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	<title>Ferrari electronic Blog</title>
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	<description>Die Ferrari electronic AG, Hersteller professioneller Unified Messaging Systeme (Fax, SMS, Voice, IVR, CTI), setzt mit seiner Unified Communications Suite OfficeMaster im Markt neue Standards.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:03:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>So wird die SMS ein zuverlässiger Kanal in der Geschäftskommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Short Message Service wird bei Projekten rund um Unified Communications häufig vernachlässigt. Aber es ist ein Fehler, die SMS nicht sauber und zuverlässig in der Unternehmenskommunikation zu verankern. Und dabei ist es doch eigentlich ganz einfach, die Sofortnachricht ohne Medienbruch und gebündelt in der internen und der Kundenkommunikation zu nutzen. „Die SMS ist tot“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Short Message Service wird bei Projekten rund um Unified Communications häufig vernachlässigt. Aber es ist ein Fehler, die SMS nicht sauber und zuverlässig in der Unternehmenskommunikation zu verankern. Und dabei ist es doch eigentlich ganz einfach, die Sofortnachricht ohne Medienbruch und gebündelt in der internen und der Kundenkommunikation zu nutzen. </strong></p>
<p>„Die SMS ist tot“, das war eine zentrale Botschaft auf dem Mobile World Congress Anfang 2012, bei dem die mobilen Trends der Zukunft diskutiert werden. Statt SMS, so die These, nutzen Smartphone-Besitzer verstärkt Apps zur Kommunikation. Für Privatnutzer mag das zutreffen, für Unternehmen muss die Botschaft aber lauten, „es lebe die SMS“. Der Short Message Service ist zwar schon 20 Jahre alt, aber noch kein bisschen müde. Laut einer <a href="http://www.bitkom.org/67960_67951.aspx" target="_blank">Studie des Branchenverbandes Bitkom</a> war 2011 sogar ein Rekordjahr für SMS, also das Texten per Telefon: Jede Minute werden allein in Deutschland rund 80.000 Kurznachrichten verschickt.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/05/SMS_HANDY_11_600.jpg" alt="SMS Handy" /></p>
<p>Die Vorteile des Dienstes &#8211; schnell, einfach und preiswert &#8211; nutzen Unternehmen auch in der Geschäftskommunikation: um Außendienstmitarbeiter über neue Termine zu informieren, den aktuellen Lagerbestand abzurufen oder um Kunden an Termine zu erinnern. Statt dem Kunden aber eine bestimmte App für ein Smartphone vorzuschreiben, die sowieso nicht auf allen Mobiltelefonen läuft, erreichen Firmen mit einer kurzen SMS alle ihre Kunden auf Knopfdruck. Denn rund 90 Prozent der Deutschen haben ein Handy, <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71854.aspx" target="_blank">jeder Dritte verfügt auch über ein Smartphone.</a> </p>
<p>Für SMS im Unternehmenseinsatz sprechen aber noch weitere Vorteile: Sie ist auch für geschäftskritische Vorgänge geeignet, weil sich die Kurznachrichten auch rechtskonform archivieren lassen. Die SMS-Kommunikation muss auch nicht 1:1 erfolgen. Unternehmen erreichen mit einer SMS auch einfach mehrere Adressaten. Und die Textnachrichten werden gelesen. Experten gehen von einer Lesequote von 98 Prozent bei SMS aus.</p>
<p><strong>SMS aus Outlook verschicken</strong><br />
SMS gehört also auf jeden Fall in die Geschäftskommunikation eines Unternehmens. Die große Herausforderung ist dabei die nahtlose Integration in die Kommunikationsabläufe, denn unter dem Strich profitiert ein Unternehmen nur dann auch von SMS, wenn Voice, Mail, Fax und eben auch die Kurznachrichten unter einem Dach gebündelt werden und ohne Medienbruch nutzbar sind. Kommt in einer Firma beispielsweise Outlook als zentrale Groupware zum Einsatz, dann sollte sich der Mitarbeiter entscheiden können, ob er nach Auswahl der Telefonnummer den Kontakt aus dem Adressbuch anrufen oder ihm eine SMS schicken möchte. Umgekehrt sollten SMS-Antworten wie Sprachnachrichten oder E-Mails zentral im Posteingang des Ansprechpartners landen. </p>
<p>Doch die Einfachheit der SMS ist schnell vergessen, wenn man das Thema Integration in bestehende Arbeitsplätze betrachtet. In den meisten Firmen gibt es heterogene oder historisch gewachsene IT-Infrastrukturen. Einige häufig gestellte Fragen: Wie bringt man Microsoft Exchange am besten SMS bei? Welche Zusatz-Software ist für Outlook nötig, damit der SMS-Versand bequem vom Arbeitsplatz aus erfolgen kann? Klappt die SMS-Integration auch zusammen mit Virtualisierung oder Mail-Servern, die in die Cloud ausgelagert sind?</p>
<p><strong>SMS over IP</strong><br />
Ein eleganter Weg, um SMS einfach in die Unified-Communications-Umgebung zu integrieren ist OfficeMaster. Nutzer können damit aus ihrem gewohnten Mail-Client, etwa Outlook oder Thunderbird, nicht nur Mails, sondern auch Faxe und eben SMS-Nachrichten verschicken. So wird SMS ein fester Teil in der Kommunikationsstrategie des Unternehmens. Auf Seiten des Mail-Servers ist dabei auch nicht zwingend Microsoft Exchange nötig, lediglich die gängigen Mail-Formate TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) und MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) muss der Server senden und empfangen können.</p>
<table>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/04/SMS_130.jpg" alt="SMS" /></td>
<td>Auch ein lokaler Mail-Server ist keine Voraussetzung für die SMS-Integration. Die Lösung von Ferrari electronic funktioniert auch mit gehosteten Mail-Servern in der Cloud. So ist beispielsweise die Zusammenarbeit mit Microsoft Office 365 möglich. Die SMS-Kommunikation selbst kann dabei über drei Wege ablaufen: Über einen Festnetztelefonanschluss, via GSM-Funkmodem oder über einen Internet Service Provider.</td>
</tr>
</table>
<p>Besonders interessant ist die dritte Variante, SMS over IP, vor allem, wenn mehr als 200 SMS-Nachrichten pro Monat verschickt werden sollen. Für die Einrichtung ist nur ein Account bei einem Provider, beispielsweise whatever mobile GmbH, notwendig. Kunden können sich dort entweder geteilte oder exklusive Nutzungsrechte einer Telefonnummer holen und bezahlen eine monatliche Pauschale für ihren SMS-Versand. </p>
<p>Der große Vorteile dabei: Bei SMS over IP brauchen Unternehmen keine zusätzliche Hardware installieren und warten, der Provider garantiert die Einsatzbereitschaft. &#8220;Mit OfficeMaster klappt SMS-Versand besonders einfach&#8221;, sagt Dan Schwarzlmüller, Geschäftsführer der whatever mobile GmbH. &#8220;Für die Einrichtung von SMS over IP sind nur Benutzername und Passwort nötig, die restlichen Einstellungen sind automatisch richtig gesetzt&#8221;. Mit SMS over IP kann ein Unternehmen alle Geschäftsvorteile der SMS nutzen, etwa Archivierung von Nachrichten im Mail-System oder das Setzen individueller Berechtigungen für den Versand. Gleichzeitig können die Mitarbeiter in ihrer gewohnten Office-Umgebung ohne Medienbruch weiterarbeiten.</p>
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		</item>
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		<title>Faxserver &#8211; unverzichtbar wie eh und je</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/05/09/faxserver-unverzichtbar-wie-eh-und-je/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch neue Kommunikationsmedien und soziale Netzwerke scheinen für manche Unternehmen traditionelle Nachrichtenkanäle wie Fax an Bedeutung zu verlieren. Aber zumindest ein triftiger Grund spricht aber fast immer und überall gegen dessen Abschaffung: Der Kunde liebt Fax. Und er nutzt es. Siehe auch unsere 10 Punkte, warum Fax nicht totzukriegen ist. Wann immer Dokumente schnell und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch neue Kommunikationsmedien und soziale Netzwerke scheinen für manche Unternehmen traditionelle Nachrichtenkanäle wie Fax an Bedeutung zu verlieren. Aber zumindest ein triftiger Grund spricht aber fast immer und überall gegen dessen Abschaffung: Der Kunde liebt Fax. Und er nutzt es. <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/22/warum-fax-nicht-totzukriegen-ist/">Siehe auch unsere 10 Punkte, warum Fax nicht totzukriegen ist.</a> Wann immer Dokumente schnell und sicher an Unternehmen verschickt werden sollen, seien es Bestellungen, Stornierungen, Kündigungen oder Belege, ist Fax das Mittel der Wahl. </p>
<p>Unternehmen, die schlanke Prozesse wünschen, vereinheitlichen ihre Kommunikation. Im Fall von Fax bedeutet Unified Communications in erster Linie eine vollständige Integration von Fax in das E-Mail-System. Eingehende Faxe sind dann zum Beispiel eine Mail mit einem pdf-Anhang. Ausgehende Mails schreibt der Anwender wie eine E-Mail. Er gibt die Faxnummer ins Feld für den Adressaten ein, der Faxserver erstellt dann automatisch das Deckblatt und den Briefkopf mit den individuellen Kontaktdaten und versendet ein Fax, das aussieht wie ein Geschäftsbrief. Bei identischem Zeitaufwand besitzt das, was beim Adressaten ankommt, eine völlig andere Verbindlichkeit und Wirkung als eine E-Mail. Ebenso lässt sich ein Faxserver in ERP-, CRM- oder DMS-Anwendungen integrieren oder von Office-Anwendungen ansteuern.</p>
<p>In einem Fachartikel für das Magazin <a href="http://www.funkschau.de" target="_blank">Funkschau</a> erläutert Produktmanager Bert Mittelstedt, was den Faxserver OfficeMaster 4 ausmacht und wie dessen nahtlose Integration in vorhandene Anwendungen aussieht.</p>
<p><a href="http://www.ferrari-electronic.de/fileadmin/pdf/Newsletter/2012_05_funkschau_Faxserver.pdf" target="_blank">Zum Fachartikel</a></p>
<p><a href="http://www.ferrari-electronic.de/fileadmin/pdf/Newsletter/2012_05_funkschau_Faxserver.pdf" target="_blank"><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/05/Funkschau-Artikel_600.jpg" alt="Funkschau-Artikel" /></a></p>
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		<title>Auf der Cisco Expo 2012 in Berlin</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/05/03/auf-der-cisco-expo-2012-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 2. bis 3. Mai 2012 fand die diesjährige Cisco Expo unter dem Motto &#8220;Freedom of Choice&#8221; in Berlin statt. Als eindrucksvolle Event Location stahlte die O2 World mit dem Berliner Sonnenschein um die Wette. Carlo Wolf, VP Europe und Geschäftsführer Cisco Deutschland, begrüßte in seiner Keynote die Besucher. Begleitend zu den informativen Vorträgen stellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 2. bis 3. Mai 2012 fand die diesjährige Cisco Expo unter dem Motto &#8220;Freedom of Choice&#8221; in Berlin statt. </p>
<p>Als eindrucksvolle Event Location stahlte die O2 World mit dem Berliner Sonnenschein um die Wette. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/05/CiscoExpo_600_1.jpg" alt="Cisco Expo 1" /></p>
<p>Carlo Wolf, VP Europe und Geschäftsführer Cisco Deutschland, begrüßte in seiner Keynote die Besucher. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/05/CiscoExpo_600_2.jpg" alt="Cisco Expo 2" /></p>
<p>Begleitend zu den informativen Vorträgen stellten Sponsoren und Aussteller ihre Produkte und Lösungen vor. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/05/CiscoExpo_600_3.jpg" alt="Cisco Expo 3" /></p>
<p>Auch Ferrari electronic war &#8211; wie beim letzten Mal &#8211; natürlich wieder mit dabei. Diesmal teilten wir uns einen Stand mit der Firma <a href="http://www.aurenz.de" target="_blank">Aurenz</a> aus Kirchheim unter Teck.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/05/CiscoExpo_600_4.jpg" alt="Cisco Expo 4" /></p>
<p>Zusätzlich stand uns eine eigene Lounge zur Verfügung, in der Zeit und Platz für ruhige Gespräche war.  </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/05/CiscoExpo_600_7.jpg" alt="Cisco Expo 7" /></p>
<p>Dort hielten wir auch Vorträge und Produktpräsentationen. Für Besucher eine perfekte Gelegenheit, um in den gemütlichen Sitzen zu entspannen, aber gleichzeitig alles wichtige über unsere Faxintegration in den Cisco Unified Communications Manager zu erfahren. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/05/CiscoExpo_600_5.jpg" alt="Cisco Expo 5" /></p>
<p>Nichtsdestotrotz freute sich jeder Besucher bei dem Wetter &#8211; klarer Sonnenschein und 28°C &#8211; in den Pausen Frischluft zu schnappen und die Aussicht zu genießen. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/05/CiscoExpo_600_6.jpg" alt="Cisco Expo 6" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Umfrage: Wie beliebt ist Telekommunikation auf IP-Basis?</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/04/26/umfrage-wie-beliebt-ist-telekommunikation-auf-ip-basis/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Meinung zählt: Mit dieser Umfrage unter Administratoren und ITK-Verantwortlichen untersuchen wir die Marktentwicklung der IP-Telefonie. Wir wollen herausfinden, wie IT- und TK-Spezialisten heute über IP-Telefonie denken. Diese Studie enthält 28 Fragen und die Beantwortung dauert rund zehn Minuten. Als Dank für Ihre Antworten verlosen wir unter allen Teilnehmern ein neues iPad 3 im Wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Meinung zählt: Mit dieser Umfrage unter Administratoren und ITK-Verantwortlichen untersuchen wir die Marktentwicklung der IP-Telefonie. Wir wollen herausfinden, wie IT- und TK-Spezialisten heute über IP-Telefonie denken. Diese Studie enthält 28 Fragen und die Beantwortung dauert rund zehn Minuten.</p>
<p>Als Dank für Ihre Antworten verlosen wir unter allen Teilnehmern ein neues iPad 3 im Wert von rund 600 Euro als Hauptgewinn und zwei Amazon-Gutscheine im Wert von je 50 Euro. Ihre Angaben bleiben selbstverständlich anonym.</p>
<p>Die Studie wird im Juni 2012 veröffentlicht. Wir stellen Ihnen gerne die Ergebnisse zur Verfügung.wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen. </p>
<p><a href="http://vibrio.polldaddy.com/s/hop-oder-top-wie-beliebt-ist-voip" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Umfrage</a></p>
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		</item>
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		<title>Dart Vaders im neuen Gewand</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/04/24/dart-vaders-im-neuen-gewand/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ferrari electronic sponserte den Dart Vaders, einem zielsicheren Dart-Verein aus Berlin, neue Polo-Shirts. So schmücken sich die Mitglieder nun bei jedem Turnier in schicken schwarzen Shirts, vorne mit Ferrari-electronic-Logo &#8211; hinten mit dem Dart-Vaders-Logo bestickt. Aktuell führt die Mannschaft in der Rangliste der Berliner C-Liga 05 und auch in der Spielerwertung ist ein Mitglied der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ferrari electronic sponserte den <strong>Dart Vaders</strong>, einem zielsicheren Dart-Verein aus Berlin, neue Polo-Shirts. So schmücken sich die Mitglieder nun bei jedem Turnier in schicken schwarzen Shirts, vorne mit Ferrari-electronic-Logo &#8211; hinten mit dem Dart-Vaders-Logo bestickt. </p>
<p>Aktuell führt die Mannschaft in der Rangliste der Berliner C-Liga 05 und auch in der Spielerwertung ist ein Mitglied der Dart Vaders ganz vorne.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/04/Dart-Vaders_2_650.jpg" alt="Dart Vaders 650" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die SMS wird nicht sterben</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/04/10/die-sms-wird-nicht-sterben/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Mobile World Congress (27.02. bis 01.03.2012 in Barcelona) haben Telekommunikationsunternehmen das Sterbeglöckchen für die SMS geläutet. Verschiedene Apps sollen den Kurzmitteilungsdienst ablösen. Je eher, umso lukrativer. Doch unser Vorstand Stephan Leschke hält der SMS im Business-Einsatz die Stange und erklärt, warum sie unverzichtbar ist: „Wenn es nach den Telekommunikationsanbietern geht, werden sich Privatkonsumenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/04/SMS_130.jpg" alt="SMS" /></td>
<td>Auf dem Mobile World Congress (27.02. bis 01.03.2012 in Barcelona) haben Telekommunikationsunternehmen das <a href="http://www.adzine.de/site/artikel/6835/mobile-marketing/2012/04/der-langsame-tod-der-sms" target="_blank">Sterbeglöckchen für die SMS</a> geläutet. Verschiedene Apps sollen den Kurzmitteilungsdienst ablösen. Je eher, umso lukrativer. Doch unser Vorstand Stephan Leschke hält der SMS im Business-Einsatz die Stange und erklärt, warum sie unverzichtbar ist:</td>
</tr>
</table>
<p><em>„Wenn es nach den Telekommunikationsanbietern geht, werden sich Privatkonsumenten noch in diesem Jahr endgültig von der SMS verabschieden und ihre Kommunikation via Apps abwickeln. Aber allen Unkenrufen zum Trotz, die der diesjährige Mobile World Congress in Barcelona Ende Februar, ausgelöst hat, wird die SMS im Geschäftsalltag nicht aussterben. Dafür ist der Short-Message-Service für schnelle Nachrichten in der Binnenkommunikation eines Unternehmens und in der Kommunikation mit Kunden viel zu wichtig.</p>
<p>SMS werden dort beispielsweise für den Info-Austausch mit dem Außendienst eingesetzt, für die Kommunikation zu Kollegen und Geschäftspartnern  bei Rückrufwünschen oder Terminverschiebungen, im Speditionswesen für die Disposition, für den schnellen Abruf von Daten zum aktuellen Lagerbestand oder den Umsatzzahlen. Sie fungieren aber auch als Warn- und Systemmeldungen für IT-Verantwortliche, wenn es darum geht, eine sofortige Nachricht zu erhalten, wenn sich der Zustand von Servern oder Netzwerken in einen kritischen Bereich bewegt. </p>
<p>Diese Anwendungsmöglichkeiten machen die SMS vor allem dann unverzichtbar, wenn dieser Kanal tief und nahtlos in eine bestehende Unified-Communications-Umgebung integriert und für die Anwender einfach zu benutzen ist. Somit wird die SMS im Geschäftskundenumfeld weiterhin ihren Stellenwert behaupten. Denn gerade viele geschäftskritische Vorgänge lassen sich nur über diesen direkten und schnellen Kommunikationskanal abbilden.“ </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DYNAbit hat die &#8220;BerlinerCloud&#8221;</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/04/05/dynabit-hat-die-berlinercloud/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser FCC (Ferrari electronic Competence Center) Dynabit Systemhaus GmbH bietet seinen Kunden seit kurzem eine Private-Cloud-Lösung, die &#8220;BerlinerCloud&#8221;. Viele Unternehmen suchen nach Möglichkeiten, Hardware-Ressourcen, Anwendungen oder Leistungen zu mieten anstatt zu kaufen. Cloud-Lösungen geben Zugang zu IT-Ressourcen über das Internet. Damit nutzt der Anwender ohne hohe Investitionen und ohne eigenen IT-Personalaufwand modernste Rechnertechnologie, zahlt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser FCC (Ferrari electronic Competence Center) <a href="http://www.dynabit.de" target="_blank">Dynabit Systemhaus GmbH</a> bietet seinen Kunden seit kurzem eine Private-Cloud-Lösung, die &#8220;BerlinerCloud&#8221;.</strong></p>
<p>Viele Unternehmen suchen nach Möglichkeiten, Hardware-Ressourcen, Anwendungen oder Leistungen zu mieten anstatt zu kaufen. Cloud-Lösungen geben Zugang zu IT-Ressourcen über das Internet. Damit nutzt der Anwender ohne hohe Investitionen und ohne eigenen IT-Personalaufwand modernste Rechnertechnologie, zahlt nur für die tatsächlich benötigte Leistung und kann den Umfang der Lösung jederzeit an seinen aktuellen Bedarf anpassen.</p>
<p>Die BerlinerCloud ist eine Private-Cloud-Lösung in Form eines Mietmodells, das die Vorzüge einer Public Cloud mit den individuellen IT-Wünschen und Sicherheitsbedürfnissen anspruchsvoller mittelständischer Unternehmen in Einklang bringt.</p>
<p>Der große Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass sie standardisierte IT-Basis-Leistungen sowie hinzu buchbare individuelle Applikationen schneller, kostengünstiger und mit einer wesentlich höheren Sicherheitsstufe anbietet, als viele Unternehmen dies mit einer eigenen IT können. Gleichzeitig erfüllt das Angebot die deutschen und europäischen Datenschutzauflagen. </p>
<p>Wer eine maßgeschneiderte Cloud-Lösung sucht und seine sensiblen Daten nicht auf den Servern großer Anbieter mit Firmensitz im Ausland lagern möchte, ist beim Private-Cloud-Angebot &#8220;DYNAbit BerlinerCloud&#8221; an der richtigen Adresse. Das Systemhaus verspricht seinen Kunden im Gegensatz zu herkömmlichen Cloud-Angeboten einen &#8220;privaten&#8221; Raum in der Wolke, der für niemanden sonst zugänglich ist, mit den Vorteilen klar kalkulierbarer monatlicher Kosten, einer garantiert hohen Verfügbarkeit und jederzeit maximaler Daten- und Rechtssicherheit. </p>
<p><a href="http://www.berlinercloud.de" target="_blank">Mehr Informationen zur BerlinerCloud</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Punkte, die Sie beachten sollten, wenn Sie Ihre Telefonie auf IP umstellen wollen</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/04/03/7-punkte-die-sie-beachten-sollten-wenn-sie-ihre-telefonie-auf-ip-umstellen-wollen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ferrari-electronic.de/?p=1851</guid>
		<description><![CDATA[Unerwartete Schranken Wenn der Wartungsvertrag für die bestehende Telefonanlage ausläuft, prüft wohl jedes Unternehmen, ob eine Migration auf Voice-over-IP Vorteile bringt. Dabei sind insbesondere Kosten, Funktionalitäten und Qualität genau unter die Lupe zu nehmen. Im Laufe der Evaluation merken allerdings viele Unternehmen, dass selbst die größten Anbieter nicht jedes Szenario abdecken können und eine Beratung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unerwartete Schranken </strong></p>
<p>Wenn der Wartungsvertrag für die bestehende Telefonanlage ausläuft, prüft wohl jedes Unternehmen, ob eine Migration auf Voice-over-IP Vorteile bringt. Dabei sind insbesondere Kosten, Funktionalitäten und Qualität genau unter die Lupe zu nehmen. </p>
<p>Im Laufe der Evaluation merken allerdings viele Unternehmen, dass selbst die größten Anbieter nicht jedes Szenario abdecken können und eine Beratung und Unterstützung durch einen spezialisierten Dienstleister notwendig ist. Oft werden auch bestimmte analoge Nebenstellen vernachlässigt, die zwar im Rahmen des Gesamtprojekts klein erscheinen, aber für das jeweilige Unternehmen dennoch unverzichtbar sind. </p>
<p>Letztendlich treten viele unerwartete Schranken auf, obwohl man doch anfangs „nur“ die bisherige Telefonanlage durch eine IP-basierte Anlage ersetzen wollte. </p>
<p>Für das Magazin IT Mittelstand haben wir in einem Fachartikel sieben typische Herausforderungen und deren Lösungsansätze beschrieben, die Sie beim Umstieg auf IP-Telefonie mit Microsofts UC-Suite Lync Server 2010 beachten sollten. </p>
<p><a href="http://www.itmittelstand.de/nc/home/newsdetails/article/unerwartete-schranken.html" target="_blank">Zum Fachartikel in IT-Mittelstand</a></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/04/Schranke_600.jpg" alt="Schranke" /><br />
Bildquelle: Rainer Sturm  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>tablet2fax: rechtssichere Dokumentation von Texten und Fotos über mobile Endgeräte per Fax</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/04/01/tablet2fax-rechtssichere-dokumentation-von-texten-und-fotos-uber-mobile-endgerate-per-fax-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 08:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort bieten wir allen EU-Bürgern die App „tablet2fax“ mit einem umfassenden Kundenservice an. Heute stellen wir Ihnen eine App für die rechtssichere Dokumentation von Schriftstücken und Fotos vor, die mit Tablet oder Smartphone aufgenommen wurden. Mit dem kombinierten Angebot aus App+Service lässt sich jedes Tablet oder Smartphone bequem in ein Faxgerät oder Multifunktionsgerät legen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab sofort bieten wir allen EU-Bürgern die App „tablet2fax“ mit einem umfassenden Kundenservice an. </strong></p>
<p>Heute stellen wir Ihnen eine App für die rechtssichere Dokumentation von Schriftstücken und Fotos vor, die mit Tablet oder Smartphone aufgenommen wurden. Mit dem kombinierten Angebot aus App+Service lässt sich jedes Tablet oder Smartphone bequem in ein Faxgerät oder Multifunktionsgerät legen. Der Bildschirm wird abgescannt und als Fax beispielsweise an eine Versicherung versendet. Das Angebot ist verfügbar für Apple-, Windows 8- und Android-Betriebssysteme. </p>
<p>Mit der App und dem begleitenden Kundenservice „tablet2fax“ wollen wir uns in dem heiß umkämpften Markt für unternehmenskritische mobil-Anwendungen positionieren. Die Anwender von Tablets und Smartphones können mit dieser App jederzeit rechtssichere Dokumente erstellen und verschicken.  </p>
<p><strong>Die Anwendung ist denkbar einfach: </strong></p>
<p>1) tablet2fax App öffnen.<br />
2) Dokument auswählen, das gefaxt werden soll. Dies können Fotos, E-Mails etc. sein.<br />
3) Tablet oder Smartphone in das Faxgerät beziehungsweise Multifunktionsgerät legen.<br />
4) Den „Jetzt Faxen“-Button am Faxgerät drücken und Empfängernummer eingeben – fertig! </p>
<p>Der Clou ist dabei die „location aware“-Funktionalität: Mittels der Standortdaten des Smartphone oder Tablet werden Faxanschlüsse im Umkreis von 150 Metern angezeigt und können so unkompliziert angesteuert werden.</p>
<p><strong>„Whistleblowing per Fax“</strong></p>
<p>Das Fax ist das Medium der Wahl, wenn es um rechtssichere Dokumente jeder Art geht. Mit tablet2fax verknüpfen wir die bequeme, überall verfügbare Technologie von Smartphone und Tablet mit der anerkannten Nachverfolgbarkeit und Archivierbarkeit des Fax. Nützlich ist das sowohl bei Spesenabrechnungen für Außendienstmitarbeiter als auch bei der Reklamation von Mängeln im Urlaub, von Unfallschäden im Verkehr oder sogar beim Whistleblowing, also der Weitergabe von Missständen in Unternehmen. Überall hier ist tablet2fax in Zukunft das Mittel der Wahl.</p>
<p>Die Software kann ab 1. April 2012 per Fax bestellt werden.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/tablet2fax_600.jpg" alt="tablet2fax" /></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/Aprilfax_600-2.jpg" alt="Aprilfax 2" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus der Wolke faxen</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/03/14/aus-der-wolke-faxen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[Fax-Anbindung an Office 365 Nahezu jedes Unternehmen braucht Fax. Unsere Produkte sind die perfekte Ergänzung zu allen gängigen E-Mail-Systemen. Fax aus der Cloud gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mailinginfrastruktur samt Fax auszulagern ohne irgendwelche Abstriche machen zu müssen. Anwender von Office 365 können zukünftig auch Fax in der Cloud nutzen und vollständig in ihre Mailing-Struktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fax-Anbindung an Office 365</strong></p>
<p>Nahezu jedes Unternehmen braucht Fax. Unsere Produkte sind die perfekte Ergänzung zu allen gängigen E-Mail-Systemen. Fax aus der Cloud gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mailinginfrastruktur samt Fax auszulagern ohne irgendwelche Abstriche machen zu müssen.</p>
<p>Anwender von Office 365 können zukünftig auch Fax in der Cloud nutzen und vollständig in ihre Mailing-Struktur integrieren. Wir unterstützen mit der kommenden Version des Faxservers OfficeMaster die Anbindung eines gehosteten Faxservers an Office 365 oder an einen gehosteten Exchange Server. Unternehmen benötigen dafür keinerlei administrativen Zugriff auf das Rechenzentrum. </p>
<p>Schon jetzt ist eine Anbindung von OfficeMaster an Office 365 und gehostete Exchange-Umgebungen möglich. Es erfordert zusätzlich eine Hardware-Komponente, die an einem beliebigen Ort im Netzwerk positioniert wird. Diese ist als Schnittstelle zwischen der IP- und der Telefonwelt unabdingbar.</p>
<p>Zukünftig ist der lokale Faxserver nicht mehr notwendig, er kann direkt in die Cloud ausgelagert werden. Der neue Connector wurde speziell für die Anbindung an Exchange Server entwickelt, auf denen kein Transport- oder Sende-Connector installiert werden darf. Dies ist auch die Voraussetzung, die Anwender von Office 365 vorfinden. Neben Fax können Unternehmen mit der neuen Lösung auch SMS komplett in ihre Mailingstruktur einbinden. </p>
<p><a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/technologien/cloud-computing.html" target="_blank">Weitere Informationen zu unserem Online-Connector</a></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/Cloud_600.jpg" alt="Cloud" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2012 &#8211; ein Nachbericht</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/03/08/cebit-2012-ein-nachbericht/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 6. bis 10. März 2012 findet die CeBIT in Hannover statt. Insgesamt treten 4.200 Aussteller aus 70 Ländern zur wohl größsten Leistungsschau der IT-Branche an. Ferrari electronic ist wieder auf dem Microsoft-Partnerstand A26 in Halle 4 zu finden. Unsere Themenschwerpunkte haben wir hier schon vorgestellt. Wie ist also unser erster Eindruck? Nach zweieinhalb Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 6. bis 10. März 2012 findet die CeBIT in Hannover statt. Insgesamt treten 4.200 Aussteller aus 70 Ländern zur wohl größsten Leistungsschau der IT-Branche an. Ferrari electronic ist wieder auf dem Microsoft-Partnerstand A26 in Halle 4 zu finden. Unsere Themenschwerpunkte haben wir <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/02/vorschau-auf-cebit-highlights-von-ferrari-electronic/">hier</a> schon vorgestellt. </p>
<p><strong>Wie ist also unser erster Eindruck? </strong><br />
Nach zweieinhalb Tagen CeBIT, können wir mit recht behaupten, dass sie unsere Erwartungen übertroffen hat. Im Vorfeld bekamen wir wenig Resonanz auf unsere Einladungen und immer wieder hieß es: &#8220;CeBIT &#8211; wer geht denn da noch hin?&#8221; Tatsächlich waren die Gänge gut gefüllt und unser Stand platzte teilweise aus allen Nähten. </p>
<p>Hier ein paar Impressionen: </p>
<p>Auf dem Weg zur Messe ist alles noch recht ruhig. Lange Schlangen gibt es um 8:00 Uhr noch nicht. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-3_600.jpg" alt="CeBIT 3" /></p>
<p>Microsoft stellte sein neues Metrodesign in den Vordergrund. Mit besonderem Stolz weisen wir auf unser Logo auf der zentralen Leinwand hin. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-2_600.jpg" alt="CeBIT 2" /></p>
<p>Ferrari electronic sponsorte ein Gateway für die Messe-Infrastruktur. Auf einem Bildschirm konnte man verfolgen, wie hoch die aktuelle Auslastung ist und vieviele Gespräche über das Gateway abgewickelt wurden. Die genaue Auswertung berichten wir nach der Messe.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-9_600.jpg" alt="CeBIT 9" /></p>
<p>Unser 18m²-Stand war schon am ersten Tag gut besucht. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-1_600.jpg" alt="CeBIT 1" /></p>
<p>Die Microsoft Guided Tour kam mehrmals täglich bei uns vorbei, um den interessierten Besuchern unsere Lösungen vorzustellen. Besonderen Anklang fand &#8220;<a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/integrationen/video-tuersprechanlagen-integration.html" target="_blank">EntryControl</a>&#8220;, das videobasierte Türsprechanlagen in Lync integriert.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-7_600.jpg" alt="CeBIT 7" /></p>
<p><strong>Keine CeBIT ohne Prominenz aus der Politik.</strong> Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte unter anderem die vier Software-Riesen in Halle 4: Software AG, Microsoft, Telekom und SAP. Einen kurzen Blick ergattert&#8230;</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-4_600.jpg" alt="CeBIT 4" /></p>
<p>&#8230; und dann war sie auch schon wieder weg. War der grüne Blazer etwa dem diesjährigen Partnerland Brasilien gewidmet?</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-5_600.jpg" alt="CeBIT 5" /></p>
<p><strong>Weitere Prominenz bei Microsoft und Ferrari electronic</strong>: Brandenburgs Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Ralf Christoffers, ließ sich von Microsoft die Vorteile der neuen Kommunikation mit Lync zeigen. (Im Bild: sitzend, in der Mitte)</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-11_600.jpg" alt="ceBIT 11" /></p>
<p>Ferrari electronic Vorstand Stephan Leschke (links) nutze die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch mit ihm. </p>
<p>Informations- und Telekommunikationstechnologie ist eines der zentralen Kompetenzfelder in Brandenburg. Nach Angaben des Branchenverbands SIBB zählt die Region Berlin-Brandenburg 5.000 ITK-Unternehmen und 50.000 Beschäftigte. Wer mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigt, zählt hierzulande schon zum gehobenen Mittelstand. Auf die CeBIT sind aus Brandenburg nur 30 Aussteller gekommen, aus Berlin hingegen 143. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-12_600.jpg" alt="CeBIT 12" /></p>
<p><strong>Erfreuliche Entdeckung bei einem Rundgang.</strong> Unser FCC <a href="http://www.msoft.de" target="_blank">M-Soft</a> hält die Flagge für Ferrari electronic hoch. Vertriebsleiter Jörg Schmohl lobt: &#8220;So wünschen wir uns das von all unseren Partnern.&#8221;</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/03/CeBIT_2012-8_600.jpg" alt="CeBIT 8" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Analoge Geräte und Voice-over-IP?</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/29/analoge-gerate-und-voice-over-ip/</link>
		<comments>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/29/analoge-gerate-und-voice-over-ip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Migration auf Voice-over-IP werden analoge Funktionen wie Türöffner und Fax oft vergessen. Dabei ist deren Integration vergleichsweise einfach. Die Telekommunikation und die Informationstechnologie wachsen zusammen und verbünden sich zu dem Schlagwort Unified Communications. Telefone sind die Alleskönner der Kommunikation und leisten schon jetzt deutlich mehr als früher, zum Beispiel liefern sie Präsenzinformationen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Migration auf Voice-over-IP werden analoge Funktionen wie Türöffner und Fax oft vergessen. Dabei ist deren Integration vergleichsweise einfach.</strong></p>
<p>Die Telekommunikation und die Informationstechnologie wachsen zusammen und verbünden sich zu dem Schlagwort Unified Communications. Telefone sind die Alleskönner der Kommunikation und leisten schon jetzt deutlich mehr als früher, zum Beispiel liefern sie Präsenzinformationen oder bieten Kollaborationsmöglichkeiten. Sprache ist dabei nicht mehr an Telefonleitungen gebunden, sondern nutzt den Weg über Datennetzwerke – Voice over-IP.</p>
<p>Das Hauptargument von Voice-over-IP (VoIP) und Unified Communications ist der Nutzen für alle Seiten. Die vollintegrierte vereinheitlichte Kommunikation gestaltet den Arbeitsalltag für Mitarbeiter einfacher und schneller. Mehr Mitarbeitereffizienz freut auch den Unternehmer. Insgesamt sorgt Unified Communications dafür, dass Aufgaben flexibel zu jeder Zeit und von jedem Ort erledigt werden können.</p>
<p>Aber der Stolperstein bei VoIP liegt bei den vermeintlich nebensächlichen Funktionen, die bisher über ISDN- oder analoge Kanäle abgedeckt wurden: Alarmanlagen, Türöffner, Wechselsprechanlagen, Frankiermaschinen oder das Notruftelefon im Aufzug. Auch das Fax, das in den achtziger Jahren seine Glanzzeit hatte, erscheint im Alltag oft als der Dinosaurier unter den Kommunikationsmitteln. Dennoch behauptet es in Unternehmen seine ökologische Nische. Im Auftrags- und Bestellwesen ist dieser Kommunikationsweg unverzichtbar. </p>
<p>An all das denkt man zuerst nicht, wenn man auf IP migrieren möchte. Dabei sind diese Funktionen vergleichsweise einfach in die neue Infrastruktur integriert. Ferrari electronic hat es sich zum Ziel gesetzt, IP-Kommunikation zu vervollständigen und alltagstauglich zu machen. </p>
<p>Um unterschiedliche Standards und Technologien in die IP-Landschaft zu integrieren, benötigt man ein Gateway wie OfficeMaster Gate, das als Übersetzer fungiert. Mit der Zusatzfunktion <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/integrationen/video-tuersprechanlagen-integration.html" title="EntryControl" target="_blank">OfficeMaster EntryControl</a> kann man zum Beispiel videobasierte Türsprechanlagen unkompliziert in die IP-Landschaft des Microsoft Lync Server integrieren. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/Analogtelefon_600.jpg" alt="Analogtelefon" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Fax nicht totzukriegen ist</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/22/warum-fax-nicht-totzukriegen-ist/</link>
		<comments>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/22/warum-fax-nicht-totzukriegen-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer glaubt, dass Fax von gestern ist, der irrt. Denn kaum ein Unternehmen will heute auf Fax verzichten. Laut den auf Fax und Unified Communications spezialisierten Analysten Davidson Consulting, soll der Markt für Faxserverlösungen bis 2014 um 15 % pro Jahr wachsen. Dem Markt für Fax-over-IP (FoIP) wird sogar ein Wachstum von 26 % prognostiziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, dass Fax von gestern ist, der irrt. Denn kaum ein Unternehmen will heute auf Fax verzichten. Laut den auf Fax und Unified Communications spezialisierten Analysten <a href="http://www.davidsonconsulting.biz/services.html" target="_blank">Davidson Consulting</a>, soll der Markt für Faxserverlösungen bis 2014 um 15 % pro Jahr wachsen. Dem Markt für Fax-over-IP (FoIP) wird sogar ein Wachstum von 26 % prognostiziert. Das liegt vor allem an dem generellen VoIP-Trend, der Zunahme von virtualisierten Faxservern und von zentralisierter Fax-Infrastruktur. Ebenso werden verstärkt Multifunktionsgeräte in diese Infrastruktur eingebunden.</p>
<p>In zehn Gründen haben wir zusammengestellt, warum Fax weiterhin unverzichtbar ist und ein beliebter Übertragungsweg für elektronische Rechnungen und moderne Kommunikation ist.</p>
<table>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/etabliert_64x64.png" alt="10Gründe_etabliert" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>1. Fax ist etabliert</strong><br />
Jeder weiß, wie Fax funktioniert. Papierfax ist alteingeführt und gilt in zahlreichen Branchen als zuverlässigstes Medium. So waren Rechnungen per Fax schon immer üblich. Und lebenswichtige Medikamenteninfos erhalten Apotheken nicht etwa über E-Mail, sondern über Fax. Während beim Empfänger tatsächlich noch häufig Einzel-Geräte  stehen, nutzen die Versender – etwa der Apothekenverband und die  Pharma-Unternehmen – fast immer Computerfax. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Auch Produktions- und  Lagerhallen ohne DSL und ISDN-Verbindung sind über Fax immer erreichbar – selbst Kreuzfahrtschiffe können über Satellit Fax empfangen.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/nachweisbar_64x64.png" alt="10Gründe_nachweisbar" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>2. Fax ist nachweisbar</strong><br />
Für jedes versendete Fax erhält der Absender einen Sendebericht, ob die Zustellung erfolgreich war. Dieses Prinzip, ähnlich einem Brief per Einschreiben, gilt für Papierfax und elektronisch versendetes Fax gleichermaßen. Diese Eigenheit des Fax-Protokolls ist auf E-Mail technisch nicht übertragbar: Wer eine Zustellbestätigung von seinen E-Mail-Adressaten wünscht, verursacht ein Dialogfenster im E-Mail-Client  des Adressaten – und macht sich meist unbeliebt. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Viele Mail-Anwender schalten deshalb das Senden von Bestätigungen komplett ab. Der Fax-Sendebericht ist einer der wichtigsten Gründe, warum Firmen beim Versenden elektronischer Rechnungen Computerfax vor E-Mail vorziehen.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/billig_64x64.png" alt="10Gründe_günstig" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>3. Fax ist günstig</strong><br />
Im Vergleich zu E-Mail mag Fax teuer erscheinen, doch diese Denkweise unterschätzt die enormen Infrastrukturinvestitionen, die nötig sind, um E-Mail heutzutage effizient einzusetzen. Ein netzwerkfähiges Computerfax ist ein vergleichsweise leichtgewichtiges Zusatzprodukt, das sich in den E-Mail-Client und die E-Mail-Administration einklinkt. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Faxe innerhalb eines Unternehmens sind bei so einer Lösung sogar kostenlos, externe Faxe kosten nur einen Bruchteil des Portos von Briefen. Abgerechnet wird über die Telefonverbindung. Rechnungsversand über Computerfax bietet auch heute für viele Firmen ein enormes Innovations- und Einsparungspotenzial.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/schnell_64x64.png" alt="10Gründe_schnell" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>4. Fax ist schnell</strong><br />
Obwohl ein Fax billiger ist als ein Brief, kommt es fast ohne  Zeitverzögerung an. Darüber hinaus entfällt der Aufwand für das Eintüten und Frankieren. Mit Computerfax ist ein Fax genauso schnell geschrieben und abgeschickt wie eine E-Mail.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/anwenderfreundlich_64x64.png" alt="10Gründe_schnell" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>5. Fax ist einfach</strong><br />
Moderne Unified-Messaging-Systeme integrieren die Fax-Funktionalität (ebenso wie zum Beispiel SMS und Voice-Mail) vollständig in die E-Mail-Infrastruktur. Der Anwender tippt sein Fax wie eine E-Mail und schreibt die Faxnummer ins Adressatenfeld. Die Unified-Messaging-Lösung erstellt automatisch das Fax mit Deckblatt, Briefkopf und den korrekten Kontaktdaten. Obwohl der Zeitaufwand der gleiche ist, hat das, was beim Adressaten ankommt, eine völlig andere Verbindlichkeit und Wirkung als eine E-Mail.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/zielsicher_64x64.png" alt="10Gründe_zielsicher" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>6. Fax ist zielsicher</strong><br />
Wer etwas versendet, will dass es ankommt. Gerade dies ist der Schwachpunkt von E-Mail. Weit über 90 Prozent der E-Mails, die Unternehmen erhalten, bekommt der Adressat nie zu Gesicht, weil Spam-Filter sie aussortieren. Trotz aller Fortschritte der Sicherheitstechnologien gehören „False Positives“ zur E-Mail-Realität.</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Fax ist garantiert frei von Viren und Trojanern und resistent gegen Spamfilter, die den Textinhalt eines Faxes nicht erkennen. Auch deshalb  ist Computerfax das ideale Medium für den elektronischen Rechnungsversand.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/integrierbar_64x64.png" alt="10Gründe_integrierbar" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>7. Fax ist integrierbar</strong><br />
Weitergehende technische Möglichkeiten von elektronischen Faxen sind  zu Unrecht eher unbekannt: So ist der Fax-Einsatz auch in Cloud-Umgebungen möglich. Zudem ist papierloses Faxen nicht nur auf  E-Mail-Programme beschränkt. Office-Anwendungen, ERP-, CRM- oder DMS-Lösungen können ebenso Faxe versenden. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>So verschicken zum Beispiel einige SAP-Anwender mit Zusatzprodukten direkt aus dem System heraus bindende Angebote und beschleunigen so ihre Prozesse. Ebenso können empfangene Dokumente anhand der Durchwahlnummer automatisch in zugehörige Arbeitsabläufe  einfließen, zum Beispiel Bestellungen und Anfragen, und IT-Systeme  können über Schrifterkennung (OCR) Inhalte direkt erfassen.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/sicher_64x64.png" alt="10Gründe_sicher" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>8. Fax ist sicher</strong><br />
Fax bedeutet vertrauliche Kommunikation zwischen den Endpunkten. Das Fax-Protokoll schickt Nachrichten direkt vom Versenderfax zum Empfängerfax. Zwischenspeicherung, Mithören, Manipulieren oder Abfangen sind technisch fast nicht realisierbar und in der Praxis noch nicht vorgekommen. Faxe behalten ihre Formatierung unabhängig vom Endgerät und benutzten Systemen beim Empfänger. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Diese Manipulationssicherheit steht  im Gegensatz zur leicht einsehbaren Kommunikation über E-Mail im Netz  und ist ein weiterer Grund, warum Unternehmen sensible Dokumente wie Rechnungen gerne per Computerfax versenden.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/rechtssicher_64x64.png" alt="10Gründe_rechtssicher" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>9. Fax ist rechtssicher</strong><br />
Ein Computerfax ist rechtssicher und genügt den Formvorschriften des  BGB. Vor Gericht unterliegt der Beweiswert eines Faxes wie jedes  Dokument der freien Beweiswürdigung des Gerichts. Der Sendebericht ist dabei ein gutes Argument für einen hohen Beweiswert. Seit dem 1. Juli 2011 müssen Rechnungen per Computerfax nicht mehr digital signiert sein, damit dem Empfänger die Umsatzsteuer zurückerstattet wird. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Durch die Neuregelung des Umsatzsteuerrechts entsprechend einer EU-Richtlinie sind nun Papier- und elektronische Rechnungen, die beispielsweise per E-Mail, als PDF- oder Textdatei im E-Mail-Anhang oder zum Download im  Internet übermittelt werden, auch ohne digitale Signatur anzuerkennen. Die Beweislast über Echtheit der Herkunft und Unversehrtheit des Inhalts einer elektronischen Rechnung obliegt jedoch weiterhin dem Rechnungsempfänger.</p>
<p>Bei digital signierten Computerfaxen kann er diesen  Beweis ohne weiteres führen. Die Signatur speichert Informationen über  das versendete Fax. Der gesamte Inhalt ist in einem zweidimensionalen  Code abgespeichert und belegt, dass genau das Fax empfangen wurde, das  auch versendet wurde. Professionelle Unified-Messaging-Lösungen  unterstützen daher optional die elektronische Signatur für Fax.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/beliebt_64x64.png" alt="10Gründe_beliebt" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>10. Fax ist beliebt</strong><br />
Auch wenn einige Unternehmen Fax als Nebenkriegsschauplatz betrachten  mögen, spricht fast immer und überall zumindest ein triftiger Grund für die Beibehaltung dieses Kommunikationsweges: Der Kunde liebt Fax. Und  er nutzt es: Wann immer ein Kunde schnell und sicher Dokumente an ein Unternehmen senden möchte, seien es Bestellungen, Stornierungen, Kündigungen oder Belege, schickt er bevorzugt ein Fax.</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Notfall-Fax für die 112</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11.2. ist der Europäische Notruftag. Und da geht es um die 112. Das ist die Nummer, von der Menschen lernen sollen, dass sie EU-weit als Notrufnummer funktioniert. Menschen mit Hörschädigung oder Sprachbehinderung profitieren von dieser einheitlichen Rettungsnummer jedoch noch nicht: Zwar können sie sich in Notfällen per Fax an den Notruf wenden. Doch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.2. ist der Europäische Notruftag. Und da geht es um die 112. Das ist die Nummer, von der Menschen lernen sollen, dass sie EU-weit als Notrufnummer funktioniert. Menschen mit Hörschädigung oder Sprachbehinderung profitieren von dieser einheitlichen Rettungsnummer jedoch noch nicht: Zwar können sie sich in Notfällen per Fax an den Notruf wenden. Doch auf diesem Weg sind die Leitstellen noch nicht bundesweit unter 112 erreichbar. Technische Ausreden gibt es dafür unserer Meinung nach nicht.</p>
<p>Für Menschen, die sich nicht telefonisch verständigen können, ist das Notfall-Fax heute die mit Abstand zuverlässigste Möglichkeit, um Hilfe zu rufen. Denn SMS und neuere Kommunikationsmedien sind nicht bundesweit etabliert. Es gibt für den Faxnotruf <a href="http://www.internetwache.brandenburg.de/fm/85/Notfall-Fax.pdf" target="_blank">einen eigenen Vordruck</a>, an dem man vorab Basisdaten wie den Wohnort ausfüllen kann. Im Notfall lassen sich so durch Ankreuzen weniger Felder alle notwendigen Daten senden, damit Polizei, Rettungswagen oder Feuerwehr den richtigen Weg findet. Da Rückfragen nicht möglich sind, ist es beim Notfall-Fax also besonders wichtig, dass alle zentralen Angaben zum Notfall von vornherein enthalten sind.</p>
<p><strong>Mindestens 300.000 Menschen sind auf das Notfall-Fax angewiesen</strong></p>
<p>Laut dem Deutschen Schwerhörigenbund (DSB) gibt es mindestens <a href="http://www.bdh-bw.de/pdf/interessantes/swr_untertitel.pdf" target="_blank">300.000 gehörlose, ertaubte und an Taubheit grenzend schwerhörige Menschen</a> in Deutschland. Die Interessenvertretungen von Hörgeschädigten bemängeln schon seit längerem, dass die 112 noch nicht deutschlandweit für Notfall-Faxe funktioniert. Wo die 112 nicht zur Notruf-Leitstelle führt, ist es manchmal die 110, nicht selten aber auch eine lange Telefonnummer mit regionaler Vorwahl.</p>
<p>Dabei ist es heute einfacher denn je, Fax und Sprachkommunikation in den rund <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_BOS-Leitstellen" target="_blank">250 Leitstellen in Deutschland</a> über die gleiche Nummer laufen zu lassen. Dies lässt sich ohne weiteres und zu geringen Kosten auch so konfigurieren, dass mehrere Anrufe und Faxe sich nicht gegenseitig blockieren. Papier ist bei dem Prozess in den Leitstellen eher hinderlich. Fortschrittliche Leitstellen ersparen sich den ständigen Blick auf das Papierfax, sondern leiten das Fax direkt auf den Bildschirm des zuständigen Personals. Diese können mit wenigen Klicks ein Bestätigungsfax senden, dass Hilfe unterwegs ist. Und schnelle Hilfe für die Betroffenen ist schließlich das wichtigste. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/Notruf-Tag_600.jpg" alt="Notruf-Tag 1" /><br />
Bildquelle: R.D / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorschau auf CeBIT-Highlights von Ferrari electronic</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/02/vorschau-auf-cebit-highlights-von-ferrari-electronic/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Als Leitmesse der ITK-Branche präsentiert sich die CeBIT auch dieses Jahr wieder. Vom 6. bis 10. März gibt es in Hannover nur ein Thema: die Zukunft der digitalen Welt. Zum Leitthema wurde „Managing Trust“ erklärt. Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt müsse noch ausgebaut werden. Für viele Anwender besteht ein hoher Bedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/cebit_150.jpg" alt="CeBIT 2012" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Als Leitmesse der ITK-Branche präsentiert sich die CeBIT auch dieses Jahr wieder. Vom 6. bis 10. März gibt es in Hannover nur ein Thema: die Zukunft der digitalen Welt.</p>
<p>Zum Leitthema wurde „Managing Trust“ erklärt. Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt müsse noch ausgebaut werden. Für viele Anwender besteht ein hoher Bedarf an Aufklärung in den Bereichen Datenschutz, Privatsphäre und IT-Sicherheit. Kaum einer weiß, wo und wie seine persönlichen Daten weiterverarbeitet werden. Trotzdem geht es heutzutage kaum noch ohne die digitale Welt. Wenn Geschäftsmodell und –prozesse in Zukunft verstärkt digital abgewickelt werden, ist das Vertrauen der Verbraucher essentiell. Die CeBIT sieht sich als Plattform, zwischen Politik, Wirtschaft und Verbrauchern zu vermitteln. Im weiteren Fokus stehen die Themen Cloud Computing, Mobilität und Social Media.</p>
<p>Letztes Jahr hat die Messe ihr 4-Säulen-Konzept eingeführt. Das sei so erfolgreich gewesen, das man es fortführen will. Zu den Säulen zählen pro, gov, life und fab. Partnerland ist diesmal Brasilien. Damit erhofft man sich Kooperations- und Wirtschaftsbeziehungen zu erneuern bzw. zu vertiefen.</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Und was haben wir im Gepäck für die CeBIT?</strong></p>
<p>Wir stellen vor, wie Sie Ihre Telekommunikation optimieren. Wir zeigen, wie Unternehmen bestehende Kommunikationssysteme zu einer vollständigen Kommunikationslösung ausbauen. Die OfficeMaster Produktfamilie ergänzt diese um die Funktionen Telefonie, Voicemail, Fax und SMS. Mit der Fähigkeit, alle gängigen analogen und digitalen Telefonie-Standards miteinander zu verbinden, integriert das <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/uc-hardware.html" target="_blank">Mediagateway OfficeMaster Gate</a> beispielsweise bestehende TK-Infrastrukturen in Microsoft Lync Server 2010. Da Lync und eine Telefonanlage auch parallel betrieben werden können, ist sichergestellt, dass die Anwender keinen Tag auf gewohnte Telekommunikations-Services verzichten müssen.</p>
<p>Wir präsentieren außerdem einen neuen, webbasierten Client, dessen Funktionsvielfalt vor allem den Massenversand von Fax und SMS vereinfacht. Die OfficeMaster Suite ermöglicht auch eine <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/technologien/cloud-computing.html" target="_blank">Anbindung an Microsofts Cloud-Angebot Office 365</a>.</p>
<p>Ein weiteres neues Feature: eine <strong>Session Border Controller Funktionalität</strong> für die Trennung interner und externer SIP-Verbindungen. Diese Funktion ist Bestandteil der kommenden OfficeMaster Gate Generation, die auch IPv6 unterstützen wird. Mit ihrer Hilfe lässt sich das Mediagateway direkt an einen SIP-Trunk anschließen. Einer der Vorteile: Vorhandene ISDN-Telefonanlagen können parallel zu Lync weiter genutzt werden, sogar wenn keine ISDN-Leitung mehr zur Verfügung steht. Dies bedeutet für die Kunden maximalen Investitionsschutz auch für ältere Telefonanlagen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit des Controllers ist eine schrittweise Migration von Anwendern oder Abteilungen auf Lync.</p>
<p>Weitere Zusatzfunktionen decken häufige Bedürfnisse von Lync-Anwendern ab: So ermöglicht <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/integrationen/dect-integration.html" target="_blank">OfficeMaster SIP2Lync</a> die Anbindung von DECT- und SIP-Telefonen an Lync einschließlich der Präsenzsteuerung. <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/integrationen/video-tuersprechanlagen-integration.html" target="_blank">OfficeMaster EntryControl</a> integriert videobasierte Türsprechanlagen in die Lync-Umgebung.<br />
<strong><br />
Besucher finden uns auf dem Microsoft-Partnerstand in Halle 4, Stand A26.</strong></p>
<p><a href="http://www.ferrari-electronic.de/cebit" target="_blank">Vereinbaren Sie hier einen persönlichen Termin mit uns und fordern Sie Ihr kostenloses Fachbesucher-Ticket an.</a></p>
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		<item>
		<title>Sehen, wer vor der Tür steht</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/27/sehen-wer-vor-der-tur-steht/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Lync]]></category>

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		<description><![CDATA[OfficeMaster EntryControl integriert Video-Türsprechanlagen in Microsoft Lync Wer seine Telefonanlage komplett durch Microsoft Lync ersetzt, bemerkt erst dann welche analogen Funktionen unverzichtbar sind. Typisches Beispiel sind Türsprechanlagen. Klassischerweise sind sie über die Telefonie angebunden. Zunehmend wünschen Unternehmen jedoch aus Sicherheitsgründen ein Videobild des Besuchers. Schließlich möchten sie vor dem Öffnen sehen, wer da vor ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>OfficeMaster EntryControl integriert Video-Türsprechanlagen in Microsoft Lync</strong></p>
<p>Wer seine Telefonanlage komplett durch Microsoft Lync ersetzt, bemerkt erst dann welche analogen Funktionen unverzichtbar sind. Typisches Beispiel sind Türsprechanlagen. Klassischerweise sind sie über die Telefonie angebunden. Zunehmend wünschen Unternehmen jedoch aus Sicherheitsgründen ein Videobild des Besuchers. Schließlich möchten sie vor dem Öffnen sehen, wer da vor ihrer Tür steht &#8211; und zwar bevor die Sprachverbindung besteht.</p>
<p>Dies erfordert in der Regel den Einsatz herstellerspezifischer Gegenstellen zur Rufannahme und Videoanzeige. Bei einer Migration zu Microsoft Lync kann der PC am Arbeitsplatz neben der Telefonie nun auch diese Funktion übernehmen. </p>
<p>Wir haben eine Zusatzlösung entwickelt, die videobasierte Türsprechanlagen in Lync integriert:</p>
<p>Sobald ein Besucher klingelt, übergibt das von Microsoft zertifizierte Mediagateway „OfficeMaster Gate“ den Anruf an den Lync Server und stellt ihn zum Gegensprechen im Lync Client des Empfangsmitarbeiters dar. Auf dem Arbeitsplatz zeigt „OfficeMaster EntryControl“ parallel das Videosignal auf dem Bildschirm. Der Mitarbeiter kann mit dem Besucher sprechen und anschließend mit einem Klick auf den Türöffner-Button den Zugang freigegeben und die Verbindung beenden.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/entrycontrol_600.jpg" alt="EntryControl 1" /></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/entrycontrol_600_2.jpg" alt="EntryControl 2" /></p>
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		<title>„Das Fax überlebt die E-Mail wie die Schallplatte die CD“: Interview mit Dr. Hartmut Fetzer &#8211; 5</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/25/%e2%80%9edas-fax-uberlebt-die-e-mail-wie-die-schallplatte-die-cd%e2%80%9c-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-5/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[5. und letzter Teil des Interviews mit Dr. Hartmut Fetzer Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch spricht er über seinen Weg von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>5. und letzter Teil des Interviews mit Dr. Hartmut Fetzer</p>
<p>Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch  spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler zum mittelständischen Unternehmer und über Produktstrategien in großen und kleinen Unternehmen. </p>
<p>Im letzten von fünf Teilen redet Hartmut Fetzer über die Vorteile einer pragmatischen Produktpolitik und darüber, wie sich vermeintlich veraltete Technologien in Goldgruben verwandeln können. (Hier sind <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/16/ein-unternehmer-leben-in-der-deutschen-it-industrie-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-1">Teil 1</a>, <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/18/%E2%80%9Ecompaq-ist-nicht-so-alt-geworden-wie-nixdorf%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-2">Teil 2</a>, <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/20/robotron-%E2%80%9Eder-vertrieb-hat-sich-sofort-aus-dem-staub-gemacht%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%E2%80%93-3">Teil 3</a> und <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/23/%E2%80%9Eferrari-electronic-wollte-nie-wie-cisco-werden%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%E2%80%93-4">Teil 4</a> des Interviews verfügbar.)</strong></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2011/10/Vorstand_600.jpg" alt="Interview Fetzer 5" /><br />
Hartmut Fetzer (rechts) mit seinem Nachfolger Stephan Leschke, Vorstand Ferrari electronic auf dem Partnertag 2011</p>
<p>*</p>
<p><em>Was ändert sich nun in dem Haus von Ferrari electronic in Teltow?</em></p>
<p>Zu meiner großen Freude haben wir mit Stephan Leschke seit Oktober ein neues Vorstandsmitglied. Mit Jahresbeginn 2012 übernimmt er bestens eingearbeitet meine Rolle bei der Ferrari electronic.</p>
<p><em>Was ist Ihre Vermutung, wo geht es in zehn Jahren mit Ferrari electronic hin?</em></p>
<p>Da kann man kaum eine Aussage treffen. Vor fünfzehn Jahren spielte E-Mail noch kaum eine Rolle. Dann schien es eine Konkurrenz für das Fax zu sein. Am Ende lebt nun beides nebeneinander her. </p>
<p><em>Ist Ferrari electronic vom Fax abhängig?</em></p>
<p>Obwohl wir die deutschen Fax-Spezialisten sind, lebt die Firma eigentlich nicht vom Fax oder Unified Communications, sondern davon, ein Thema perfekt vorzubereiten. Es geht um die Fähigkeit, Trends zu erkennen: Was ist wichtig, was weniger? Einige unserer Mitarbeiter sind seit zwanzig Jahren dabei, bestimmt die Hälfte seit zehn Jahren. Wir haben ein hervorragendes Know-How in unterschiedlichen Gebieten, wie Kommunikationssoftware, Hardware, Linux, Schaltkreise und bei der Integration in unterschiedliche Systemwelten.</p>
<p>Wir haben da auch eine Philosophie, möglichst viel selbst zu machen. Das kommt vielleicht auch von unserer Historie mit Nixdorf: Dort gab es sogar eine hauseigene Baufirma! Die einheitlichen Schrankwände wurden selbst gemacht. Um das Design der Mahagoni-Schreibtische hat sich Heinz Nixdorf selbst gekümmert. Von denen haben wir noch einige hier in Teltow. Das ist natürlich in letzter Konsequenz aberwitzig. Aber bei vielen Dingen gilt wirklich: Keiner kann das so gut wie wir selbst. Wir schreiben beispielsweise unsere Handbücher. Anfangs haben wir auch die Leiterplatten selbst gelötet, hatten dafür eine alte Lötmaschine aus einer Konkursmasse gekauft. Heute gibt es dafür neue Technologien, und wir lassen das extern machen. Unter dem Strich steht: Mit diesen Mitarbeitern werden wir uns immer an die Marktentwicklung anpassen können. In den letzten Jahren ist das sehr gut gelungen. Es ging der Firma noch nie so gut. Vorher haben wir auch manchmal etwas verschlafen.</p>
<p><em>Fax bleibt das Brot-und-Butter-Geschäft?</em></p>
<p>Mit unserem Thema Fax, das zwischenzeitlich so bedroht schien, haben wir im Jahr 2010 zweiundzwanzig Prozent Wachstum erwirtschaftet, 2011 um die zehn Prozent. Es gibt jede Menge großer Ausschreibungen von Endkunden und großen Systemhäusern. Da ist noch Musik drin. Das schönste ist, in einem Markt der letzte Mohikaner zu sein. Dann sind die Preise am besten. Unsere neueren Unified-Communications-Produkte, etwa für das Microsoft Lync-Umfeld, holen da umsatzmäßig erst langsam auf. Ich glaube, das Fax überlebt die E-Mail wie die Schallplatte die CD. Ich habe übrigens nichts gegen die CD. Ich hatte den ersten CD-Spieler in ganz Berlin!</p>
<p><em>Den von Philips?</em></p>
<p>Nein, von Sony.</p>
<p><em>Ich dachte der erste war von Philips!</em></p>
<p>Nur in Europa. Den Sony CD-Player habe ich mir direkt in Tokio geholt, da gab es die Philips-Geräte in Deutschland nicht. Die Auswahl an Titeln in dem Laden war gering. Ich nahm sieben Klassik-CDs mit. Das Gerät lief auf 110 Volt, ich brauchte einen Adapter. Also: Nichts gegen die CD. Aber keine CD hat die gleiche Dynamik wie eine direkt geschnittene Schallplatte auf einem Plattenspieler mit einem ordentlichen Tonabnehmer. Die Schallplatte bleibt &#8211; für Connaisseure.</p>
<p>Oder nehmen Sie Nadeldrucker. Nixdorf hat die bereits produziert. Später gab es für schlappe 200 Mark welche von Epson, da stiegen die meisten Firmen aus dem Geschäft aus. Neuere Technologien &#8211; Tintenstrahl, Laser &#8211; haben die Nadeln abgelöst. Viele Firmen brauchen aber Nadeldrucker für ihre Lieferscheine. Nur mit Nadeln gibt es Durchschläge. Heute gibt es noch genau zwei Firmen, die Nadeldrucker herstellen. Und die verdienen sich eine goldene Nase – natürlich in einem begrenzten Markt</p>
<p><em>Besteht die Stärke Ihres Unternehmens in dieser pragmatischen Herangehensweise? Wer von einer einzigen starken Vision getragen wird, kann auch in einer einzigen Krise alles verlieren? Sie fangen einfach immer mal wieder neu an?</em></p>
<p>Ja, wir sind vom Know-How einfach robust aufgestellt. Und bei unserem Finanzgebahren ist es eigentlich das gleiche. Wir haben 80 Prozent Eigenkapital, haben noch nie eine Mark oder einen Euro Zinsen gezahlt.</p>
<p><em>Und wie geht es jetzt bei Ihnen weiter?</em></p>
<p>Oh, ich habe gerade heute einen Beratervertrag mit der Ferrari electronic AG abgeschlossen (lacht). Aber das mache ich nicht lange. Dann werde ich wieder Unternehmer (lacht).</p>
<p><em>Wir danken für das Gespräch und wünschen Ihnen alles Gute!</em></p>
<p>*</p>
<p><em><strong>(Michael Kausch ist Gründer und CEO der PR-Agentur vibrio. Mitarbeit: Freddy Staudt)</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf der Regionalen Ausbildungsmesse in Teltow</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/23/auf-der-regionalen-ausbildungsmesse-in-teltow/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Ferrari electronic überreicht auf der Ausbildungsmesse eine Spende an das Oberstufenzentrum Technik. Diese beinhaltet neues Hardware-Equipment für die Berufsschüler. „Teltow ist ein regionaler Wachstumskern“ sagte Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg bei der Eröffnung der Regionalen Ausbildungsmesse am 21. Januar in Teltow. Die Bürgermeister der Gemeinden Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ferrari electronic überreicht auf der Ausbildungsmesse eine Spende an das Oberstufenzentrum Technik. Diese beinhaltet neues Hardware-Equipment für die Berufsschüler. </strong></p>
<p>„Teltow ist ein regionaler Wachstumskern“ sagte Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg bei der Eröffnung der Regionalen Ausbildungsmesse am 21. Januar in Teltow. Die Bürgermeister der Gemeinden Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Ludwigsfelde; der Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark; der SPD-Landtagsabgeordneter für die Region: Die ganze Riege der regionalen Politik ließ es sich nicht nehmen, auf der Eröffnung die (Wachstums-)Region anzupreisen. Man habe aber mit der Abwanderung zu kämpfen. Nicht nur in die Hauptstadt Berlin, sondern auch nach Süddeutschland zieht es die Jugendlichen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. </p>
<p>Dabei hat Brandenburg einiges zu bieten. Schulabgänger sollen sich nicht nur an den großen Firmen wie Mercedes-Benz und MTU Maintenance mit ihren Werken hier in Ludwigsfelde orientieren, sondern auch den Klein- und Mittelständlern Beachtung schenken. Egal ob Fahrschule, Schlosshotel oder Therme – überall warten freie Ausbildungsplätze. Und fast jeder Aussteller versuchte den Nachwuchs mit diversen Mitmach-Aktionen an seinen Stand und in sein Unternehmen zu locken. </p>
<p>Auch wir bei Ferrari electronic suchen für das kommende Ausbildungsjahr noch je einen Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und eine/n IT-System-Kauffrau/Mann. Letztes Jahr konnten wir einen Platz leider nicht besetzen, da uns die geeigneten Bewerber fehlten. Um dem dieses Jahr ein bisschen vorzubeugen, zeigten wir uns zum ersten Mal auf der Ausbildungsmesse. Viele Anfragen nach Praktikumsplätzen und zwei konkrete Bewerbungen waren das Ergebnis, was man als Erfolg bezeichnen kann.</p>
<p>Austragungsort der Messe war das Oberstufenzentrum (OSZ) Technik in Teltow. Das OSZ Technik Teltow ist das berufliche Oberstufenzentrum des Landkreises Potsdam-Mittelmark im Bundesland Brandenburg. 39 Lehrkräfte unterrichten – verteilt auf zwei Standorte – zurzeit in 73 Klassen insgesamt 1.252 Schülerinnen und Schüler in 14 Berufen beziehungsweise Spezialisierungsrichtungen. </p>
<p>In Teltow gehen auch einige unserer Fachinformatiker-Azubis in die Berufsschule. Insbesondere in diesen Berufen ist man darauf angewiesen, mit den aktuellsten Technologien, die auch in der Arbeitswelt genutzt werden, zu arbeiten. Weil wir die Berufsausbildung in unserer Region unterstützen wollen, machten wir dem OSZ ein besonderes Geschenk und spendeten modernstes Computer-Equipment. „Als eines der Unternehmen der Region, die auf bestens ausgebildete Fachkräfte angewiesen ist, wollen wir mit unserer Spende hier unterstützend wirken.“ so Stephan Leschke, Vorstand von Ferrari electronic. </p>
<p>Die Sachspende beinhaltet aktuelle Hardware für die Fachräume der Netz- und Systemtechnik und drei Notebooks für die Arbeitsgemeinschaften des Fachbereichs IT. Auf der Messe überreichte Stephan Leschke symbolisch eines der Notebooks an Henri Danker, Schulleiter des OSZ Technik. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Ausbildungsmesse_1_600.jpg" alt="Ausbildungsmesse 1" /><br />
V.l. Sabine Kunst (Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg), Stephan Leschke (Vorstand Ferrari electronic), Thomas Schmidt (Bürgermeister Teltow), Wolfgang Blasig (Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark), Henri Danker (Schulleiter OSZ Technik), Michael Grubert (Bürgermeister Kleinmachnow)</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Ausbildungsmesse_2_600.jpg" alt="Ausbildungsmesse 2" /><br />
Großer Andrang auf der Ausbildungsmesse &#8211; Medienvertreter, Schüler und Eltern bei der Eröffnung</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Ausbildungsmesse_3_600.jpg" alt="Ausbildungsmesse 3" /><br />
Unser Ausbilder Holger Schröder im Gespräch mit einem potentiellen Bewerber</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Ferrari electronic wollte nie wie Cisco werden“: Interview mit Dr. Hartmut Fetzer – 4</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/23/%e2%80%9eferrari-electronic-wollte-nie-wie-cisco-werden%e2%80%9c-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%e2%80%93-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 4 Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 4</p>
<p>Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch  spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler zum mittelständischen Unternehmer und über Produktstrategien in großen und kleinen Unternehmen. </p>
<p>Im vierten von fünf Teilen erzählt Hartmut Fetzer, wie Ferrari electronic immer wieder Marktnischen findet, warum die Firma mit ihrer mittelständischen Größe zufrieden ist und dennoch heute als AG firmiert. (Hier sind <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/16/ein-unternehmer-leben-in-der-deutschen-it-industrie-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-1/">Teil 1</a>, <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/18/%E2%80%9Ecompaq-ist-nicht-so-alt-geworden-wie-nixdorf%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-2/">Teil 2</a> und <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/20/robotron-%E2%80%9Eder-vertrieb-hat-sich-sofort-aus-dem-staub-gemacht%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%E2%80%93-3/">Teil 3</a> des Interviews verfügbar.)</strong></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Interview_Fetzer_4_600.jpg" alt="Interview Fetzer 4" /><br />
Frisbee-Spiel mit CDs – Hartmut Fetzer auf dem Ferrari electronic Sommerfest im Jahr 2000</p>
<p>*</p>
<p><em>Was war ihre Vision &#8211; Wo wollten Sie mit Ferrari electronic hin?</em></p>
<p>Ach, ich habe mich da immer an den abgedroschenen Spruch von Helmut Schmidt gehalten: &#8220;Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen&#8221;. Wir sind bei Ferrari electronic alle sehr technisch orientiert und wollen diese Kenntnisse erfolgreich weiter entwickeln und unsere Ideen vermarkten. So haben wir zum Beispiel in den frühen Neunzigern die erste ISDN-Faxkarte auf den Markt gebracht mit der Möglichkeit, Faxe automatisch zu verteilen. Wir wollen einfach gute Produkte gut vermarkten. Wir sind da konservativ, keiner von uns Anteilseignern erwartet ein gigantisches Wachstum und ständigen Mitarbeiterzuwachs. Darum geht es einfach nicht.</p>
<p><em>Warum hat Ferrari electronic angesichts des internationalen Konkurrenzdrucks überlebt?</em></p>
<p>Das mit dem stetig steigenden internationalen Konkurrenzdruck ist eine Chimäre. Das hört man auf jeder Tagung, ist aber eine reine Worthülse. Konkurrenz gibt es immer, national oder international, mal mehr oder weniger. Aber er nimmt nicht stetig zu. Klar trifft man manchmal falsche Entscheidungen und wird dafür bestraft.</p>
<p><em>Gab es denn internationale Konkurrenz?</em></p>
<p>Unsere Themen waren nie groß genug, um ganz große Firmen oder ganz viel Geld anzulocken. Die Gefahr besteht ja darin, dass einer alles aufkauft oder durch seine Preispolitik den Markt kaputt macht. Mit den Themen, mit denen wir uns beschäftigen, kann man aber kein Microsoft, Google, Compaq oder Facebook werden. Man kann vielleicht fragen: &#8221; Warum ist aus Ferrari electronic keine Cisco geworden?&#8221; Die Antwort ist: Keiner der Beteiligten wollte das. Und keiner hätte damals die Management-Fähigkeiten gehabt, das zu stemmen.</p>
<p><em>Das ist eine unheimlich offene Antwort!</em></p>
<p>Ja, aber sie ist wahr. Ulrich Dziergwa hat sich selbstständig gemacht, weil er sich in einer großen Firma nicht mehr wohl gefühlt hat. Johann Deutinger ist Entwickler aus Leidenschaft. Für ihn ist es auch heute noch das Größte, sich selbst in seine Programme zu vertiefen.  </p>
<p><em>Dürfen wir Sie ungestraft einen &#8220;Mittelständler aus Leidenschaft&#8221; nennen?</em></p>
<p>Ja. <em>(Denkt nach)</em> Wobei wir in Brandenburg bereits als Großindustrie gelten. Hier gibt es ja nicht viel. Eine Konsequenz ist, dass bei uns alle drei Jahre die Steuerprüfung kommt und sich die Bücher der letzten drei Jahre vornimmt.</p>
<p><em>Warum haben Sie 1997 Ferrari electronic in eine AG umgewandelt?</em></p>
<p>Das hatte vor allem zwei Gründe: Erstens die Fungibilität des Kapitals. Vorher war im Gesellschafter-Vertrag vorgeschrieben, dass jeder Gesellschafter in der Geschäftsführung tätig sein muss. Diese Dinge wollten wir trennen. Der zweite Grund &#8211; und da war ich etwas blauäugig &#8211; war, dass wir neue Formen der Mitarbeiterbeteiligung einführen wollten. Aber da hat uns die deutsche Steuergesetzgebung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das ist unmöglich, außer, sie geben Optionen aus, die dann beim Going Public einlösbar sind. Für ein Going Public gab es aber nie Pläne. Wir wollten nie die Mechanismen einer öffentlich gehandelten Firma in unser Unternehmen lassen. Wir können Ihnen alle Lieder davon singen, wo Zahlen dann auf die verschiedensten Weisen geschönt werden, um in bestimmte Raster, Vorgaben und Erwartungen zu passen. </p>
<p>Im Vorfeld meines Ausstiegs aus dem Tagesgeschäft bei Ferrari electronic habe ich nochmals unseren Steuerberater gefragt, ob ich meine Anteile den Mitarbeitern schenken kann. Ich bin glücklicherweise so gestellt, dass ich für mein Alter vorgesorgt habe. Er prophezeite, dass ich damit so ziemlich jeden Mitarbeiter in die Privatinsolvenz schicken würde. Es handelt sich dabei steuerrechtlich um einen immateriellen Wert, den das Finanzamt nach irgendeiner Formel berechnet und der zu versteuern ist. Man kann noch so altruistisch sein, man darf gar nicht.</p>
<p><em>Sie könnten ja alle Mitarbeiter adoptieren?</em></p>
<p><em>(Lacht)</em> Mein Sohn hätte wahrscheinlich nichts dagegen.</p>
<p>*<br />
<strong><em><br />
Lesen Sie am Mittwoch, den 25.01., im letzten Teil des Interviews, was sich beim Unternehmenssitz in Teltow jetzt ändert, warum das Geschäft mit Faxservern wächst und warum ältere Technologien Marktnischen werden. </p>
<p>(Michael Kausch ist Gründer und CEO der PR-Agentur vibrio.)</em><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Robotron: „Der Vertrieb hat sich sofort aus dem Staub gemacht“ &#8211; Interview mit Dr. Hartmut Fetzer – 3</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ferrari-electronic.de/?p=1510</guid>
		<description><![CDATA[Teil 3 Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 3</p>
<p>Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch  spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler zum mittelständischen Unternehmer und über Produktstrategien in großen und kleinen Unternehmen. </p>
<p>Im dritten von fünf Teilen schildert Hartmut Fetzer seine Tätigkeit für die Treuhandanstalt bei der Rettung von Teilen der DDR-Computerfirma Robotron, Erfolge mit einem Design-PC und seine ersten Projekte mit Ferrari electronic. (Hier sind <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/16/ein-unternehmer-leben-in-der-deutschen-it-industrie-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-1/">Teil 1</a> und <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/18/%E2%80%9Ecompaq-ist-nicht-so-alt-geworden-wie-nixdorf%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-2/">Teil 2</a> des Interviews verfügbar)</strong></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Interview_Fetzer_3_600.jpg" alt="Interview Fetzer 3" /><br />
Hartmut Fetzer demonstriert 2005 am CeBIT-Messestand Interessenten neue Funktionen der Faxsoftware</p>
<p>*</p>
<p><em>Nach der Fusion von Nixdorf und Siemens haben Sie nun eine Lücke im Lebenslauf, wie Personaler sagen würden. Bei Ferrari electronic sind Sie erst 1993 eingestiegen. Was haben Sie in den drei Jahren gemacht? </em></p>
<p>Das was Manager in dieser Situation immer tun: Sie werden Berater. Man muss den politischen Kontext dieser Zeit sehen. 1990 war das Jahr der Wende. Die Treuhandanstalt fing an sich zu formieren. Ich lebte, wie Zeit meines Lebens, in Berlin und es lag nahe, sich dort einzubringen. Es gab dort eine Unzahl von Direktoren für alle möglichen Themen, auch für den der Elektrotechnik. Ein solcher Posten wäre wohl in Reichweite gewesen. Ich habe es aber vorgezogen, nur als Berater mitzumachen. Ich habe in dieser Rolle die DDR-Computerfirma Robotron betreut. Da kannte ich schon vor der Wende viele Leute aus dem Vorstand. Die wollten damals Lizenzen für den Nachbau von Kassensystemen, um diese im Ostblock zu vertreiben.</p>
<p><em>Ich höre das das erste Mal, dass sich Robotron um Lizenzen für so etwas gekümmert hat. Wirklich?</em></p>
<p>Es sagt sich leicht, dass die einfach Ideen geklaut hätten. Was die für ein Know-How hatten &#8211; Chapeau! Und sie haben viele Technologien sehr erfolgreich nachempfunden. Dennoch muss man sehen, dass Robotron zu DDR-Zeiten nicht unbedingt Zugang zu allen Bauelementen hatte. Somit gab es durchaus Interesse an einer Zusammenarbeit mit Westfirmen. </p>
<p><em>Aber Robotron hatte dennoch keine Zukunft?</em></p>
<p>Robotron ist nach der Wende sofort in über 20 Einzelfirmen zerplatzt. Schlimmer noch: Der Vertrieb hat sich sofort aus dem Staub gemacht. Da gab es jetzt Drucker von dieser Firma und Festplatten von jener Firma &#8211; jeder Vertriebler sah da sehr viel bessere Chancen für sich als im Vertrieb von Robotron-Produkten. Obwohl das Know-How da war, gab es einfach keine konkurrenzfähigen Produkte. Und so wurde die Treuhand, erst unter dem später von Terroristen ermordeten Detlev Rohwedder, dann unter Birgit Breuel, zur Abwicklungsmaschine. Es ist leider fast alles platt gegangen. </p>
<p>Es gab aber ein besonderes Know-How-Zentrum in Dresden, bei der „Computerelektronik Dresden (CED)“. Dort assemblierte man Mainframe Server, die auf dem BS 2000 von Siemens basierten. CED ging proaktiv auf Siemens zu und wollte deren Produkte in Osteuropa vermarkten. Einer der ehemaligen Robotron-Manager bei der CED war mir seit langem bekannt. Er kam auf mich zu, um ein Überlebenskonzept zu entwickeln und es gegen die Treuhand durchzusetzen. Dem Wunsch bin ich gerne nachgekommen. Meine Meinung war, dass die CED im Computer- und PC-Markt kaum eine Chance mehr haben würde, Compaq und Konsorten einzuholen oder ihnen das Wasser zu reichen. Dieser ganze Massen- und Consumer-Markt war bereits belegt. </p>
<p><em>Wie sah das Überlebenskonzept für die CED aus?</em></p>
<p>Wir setzten auf die Telekommunikation. Ich dachte dabei zum Beispiel an den Markt, in der sich die erfolgreiche Telefonanlage Modell 8818 von Siemens Nixdorf bewegte. Dazu fällt mir eine kleine Anekdote ein: Heinz Nixdorf war ja der erste, der digitale Telefonanlagen auf den Markt brachte. Siemens war zwar technisch nicht zu dumm dazu, bot das aber nur im US-amerikanischen Markt an. Nixdorf war insofern Anfang der 80er Jahre der Hecht im Karpfenteich. Er zeigte, dass in der Telekommunikation ein neues Zeitalter anbrach. Aber er musste unbedingt mit der Deutschen Post, dem staatlichen Monopolisten ins Geschäft kommen, um die Technik in den Markt zu bringen. </p>
<p>Es gab da also ein halböffentliches Treffen auf der CeBIT mit dem damaligen Postminister Christian Schwarz-Schilling und Heinz Nixdorf; jeder mit ein, zwei Begleitern und vielleicht auch ein paar Journalisten, die ja immer scharf waren auf Nixdorfs politische Sentenzen. Und Heinz Nixdorf begann das Gespräch mit diesen Worten, die ich nie vergessen werde: &#8220;Herr Minister, Sie verschlafen mit Ihren 350.000 Lahmärschen den Fortschritt.&#8221; Ein Affront. Der Nixdorfvertrieb hakte das Geschäft mit der Deutschen Post sofort ab. Aber nein, der Minister musste sich zwar ein bisschen wehren, um sein Gesicht zu wahren, aber Nixdorf ist tatsächlich mit seiner unangepassten Art durchgekommen. Die 8818 wurde ein Renner bei der Telekom.</p>
<p><em>Heute sind Manager viel angepasster und glatt geschleckter?</em></p>
<p>Ja, ein Existenzgründer ist halt etwas anderes als ein angestellter Manager. Der alte Grundig war auch aus diesem Holz geschnitzt. </p>
<p><em>Wie kamen Sie zu Ferrari electronic?</em></p>
<p>Bei Nixdorf war eine kleine digitale TK-Anlage in Vorbereitung, deren Entwicklung zum Zeitpunkt der Fusion mit Siemens durchaus einen gewissen Reifegrad hatte. Wir versuchten, für die CED diese Rechte raus zu kaufen. Das lief über einen ehemaligen Vorstandskollegen von mir und ging hoch bis zum Konzernvorstand. Und schließlich wurde es dann abgebügelt. </p>
<p>Wir fuhren dann einen anderen Ansatz: Auf der CeBIT 1992 wollten wir die CED bekannt machen. Wir nahmen also einen Computer und stopften ihn randvoll mit Telekommunikationstechnik. Wir sorgten auch für ein sehr innovatives Design. Das war damals schon ein Flachbildschirm und er hing von oben an einem Galgen. Der Computer war kreisrund wie eine Torte und ließ sich drehen. Sehr aufmerksamkeitsstark. Wir schafften es damals auf den CeBIT-Titel irgendeiner Fachzeitschrift.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/CompeD-Limited-Edition-PC_400.jpg" alt="Design-PC" /><br />
Bildquelle: Michael Hänsel</p>
<p><em>Ich erinnere mich sogar!</em></p>
<p>Wichtig am Innenleben war eine Modemkarte, damit man Daten abholen konnte. Ich wollte außerdem eine Faxkarte drin haben. Ich erinnerte mich dunkel, dass wir bei Nixdorf mit irgendeiner Firma so etwas gemacht hatten, dass man etwas einscannen konnte und &#8211; eben mit den damaligen Geschwindigkeiten &#8211; übertragen konnte. Das ging schon Richtung Collaboration, auch wenn der Fachbegriff noch nicht existierte. Ich rief also einen alten Kollegen an und wurde an eine Firma mit Namen Ferrari electronic verwiesen. Der Chef war Ulrich Dziergwa. Den kannte ich bestens, der war früher Mitarbeiter von mir. Außerdem war Johann Deutinger dabei &#8211; auch das war ein Hallo. Er hatte für Nixdorf teilweise als freier Mitarbeiter, teilweise fest angestellt gearbeitet, und hatte maßgeblichen Anteil am ersten BTX-Terminal. Er wurde ein ausgewiesener Fachmann für das Thema Fax, da er sich im Rahmen einer Kooperation mit Panasonic in Japan in die tiefsten Details der Faxerei eingearbeitet hatte. Mit Ferrari electronic hatten wir also unseren Partner für die Faxkarte. </p>
<p>Aber Dziergwa hatte darüber hinaus ein interessantes Konzept für eine kleine ISDN-Telefonanlage in der Schublade. Und so kam es zu einem Entwicklungsvertrag zwischen CED und Ferrari electronic für eine ISDN-Telefonanlage mit acht analogen Schnittstellen. Die Software schrieb Ferrari electronic in Berlin, die Hardware stellte CED in Dresden her. Es wurde die erste in Deutschland zugelassene Klein-ISDN-Telefonanlage. Das Ganze wurde dann über Firmen wie Loewe und Peacock vertrieben. Das Geniale am Business-Konzept war folgendes: Die Telekom gab damals 600 D-Mark Gutschrift für jeden Kunden der sich auf das Wagnis ISDN einließ. Das war genau der Preis der Telefonanlage. </p>
<p><em>Das heißt, Sie konnten die Telefonanlage quasi für lau verkaufen?</em></p>
<p>Das ist der Punkt. Dieses „erfolgreiche“ Geschäftsmodell fand natürlich sofort Nachahmer. Etwa 1997 hat die Telekom die Förderung wieder eingestellt und fast alle dieser Firmen gingen pleite. Woran man auch sieht, wie Subventionen wirken können. Für Ferrari electronic  wurde mit dieser Entwicklung der Grundstein für das ausgewiesene ISDN-Knowhow gelegt. Ich selbst hatte noch einige andere Beratungsmandate, auch in München, aber letztlich gilt: Wenn man etwas unternehmen will, wird man nicht Berater, sondern Unternehmer. Und so bin ich 1993 als insgesamt vierter Gesellschafter zur Ferrari electronic gegangen, habe mich eingekauft und wir haben das Stammkapital von 100.000 auf eine Million Mark erhöht nach dem bis heute geltenden Motto: Eigenkapital macht unabhängig! Ferrari electronic  selbst hat dann 1994 – etwa eineinhalb Jahre nach meinem Einstieg – eigene ISDN-Telefonanlagen auf den Markt gebracht. </p>
<p>Nach dem Ende der Telekomförderung haben wir sehr schnell die Konsequenzen gezogen und das Geschäft von einem Tag auf den anderen eingestellt. Der Firmenumsatz halbierte sich von einem Jahr zum nächsten, aber der Gewinn blieb der gleiche. Er kam aus dem Faxgeschäft. </p>
<p>*</p>
<p><strong><em><a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/23/%E2%80%9Eferrari-electronic-wollte-nie-wie-cisco-werden%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%E2%80%93-4/">Lesen Sie hier weiter,</a> wie Ferrari electronic Marktchancen identifiziert, warum die Firma mittelständisch geführt wird und dennoch zu einer AG umgewandelt wurde. </p>
<p>(Michael Kausch ist Gründer und CEO der PR-Agentur vibrio.)</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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