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	<title>Ferrari electronic Blog</title>
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	<description>Die Ferrari electronic AG, Hersteller professioneller Unified Messaging Systeme (Fax, SMS, Voice, IVR, CTI), setzt mit seiner Unified Communications Suite OfficeMaster im Markt neue Standards.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 10:49:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Warum Fax nicht totzukriegen ist</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer glaubt, dass Fax von gestern ist, der irrt. Denn kaum ein Unternehmen will heute auf Fax verzichten. Laut den auf Fax und Unified Communications spezialisierten Analysten Davidson Consulting, soll der Markt für Faxserverlösungen bis 2014 um 15 % pro Jahr wachsen. Dem Markt für Fax-over-IP (FoIP) wird sogar ein Wachstum von 26 % prognostiziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, dass Fax von gestern ist, der irrt. Denn kaum ein Unternehmen will heute auf Fax verzichten. Laut den auf Fax und Unified Communications spezialisierten Analysten <a href="http://www.davidsonconsulting.biz/services.html" target="_blank">Davidson Consulting</a>, soll der Markt für Faxserverlösungen bis 2014 um 15 % pro Jahr wachsen. Dem Markt für Fax-over-IP (FoIP) wird sogar ein Wachstum von 26 % prognostiziert. Das liegt vor allem an dem generellen VoIP-Trend, der Zunahme von virtualisierten Faxservern und von zentralisierter Fax-Infrastruktur. Ebenso werden verstärkt Multifunktionsgeräte in diese Infrastruktur eingebunden.</p>
<p>In zehn Gründen haben wir zusammengestellt, warum Fax weiterhin unverzichtbar ist und ein beliebter Übertragungsweg für elektronische Rechnungen und moderne Kommunikation ist.</p>
<table>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/etabliert_64x64.png" alt="10Gründe_etabliert" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>1. Fax ist etabliert</strong><br />
Jeder weiß, wie Fax funktioniert. Papierfax ist alteingeführt und gilt in zahlreichen Branchen als zuverlässigstes Medium. So waren Rechnungen per Fax schon immer üblich. Und lebenswichtige Medikamenteninfos erhalten Apotheken nicht etwa über E-Mail, sondern über Fax. Während beim Empfänger tatsächlich noch häufig Einzel-Geräte  stehen, nutzen die Versender – etwa der Apothekenverband und die  Pharma-Unternehmen – fast immer Computerfax. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Auch Produktions- und  Lagerhallen ohne DSL und ISDN-Verbindung sind über Fax immer erreichbar – selbst Kreuzfahrtschiffe können über Satellit Fax empfangen.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/nachweisbar_64x64.png" alt="10Gründe_nachweisbar" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>2. Fax ist nachweisbar</strong><br />
Für jedes versendete Fax erhält der Absender einen Sendebericht, ob die Zustellung erfolgreich war. Dieses Prinzip, ähnlich einem Brief per Einschreiben, gilt für Papierfax und elektronisch versendetes Fax gleichermaßen. Diese Eigenheit des Fax-Protokolls ist auf E-Mail technisch nicht übertragbar: Wer eine Zustellbestätigung von seinen E-Mail-Adressaten wünscht, verursacht ein Dialogfenster im E-Mail-Client  des Adressaten – und macht sich meist unbeliebt. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Viele Mail-Anwender schalten deshalb das Senden von Bestätigungen komplett ab. Der Fax-Sendebericht ist einer der wichtigsten Gründe, warum Firmen beim Versenden elektronischer Rechnungen Computerfax vor E-Mail vorziehen.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/billig_64x64.png" alt="10Gründe_günstig" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>3. Fax ist günstig</strong><br />
Im Vergleich zu E-Mail mag Fax teuer erscheinen, doch diese Denkweise unterschätzt die enormen Infrastrukturinvestitionen, die nötig sind, um E-Mail heutzutage effizient einzusetzen. Ein netzwerkfähiges Computerfax ist ein vergleichsweise leichtgewichtiges Zusatzprodukt, das sich in den E-Mail-Client und die E-Mail-Administration einklinkt. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Faxe innerhalb eines Unternehmens sind bei so einer Lösung sogar kostenlos, externe Faxe kosten nur einen Bruchteil des Portos von Briefen. Abgerechnet wird über die Telefonverbindung. Rechnungsversand über Computerfax bietet auch heute für viele Firmen ein enormes Innovations- und Einsparungspotenzial.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/schnell_64x64.png" alt="10Gründe_schnell" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>4. Fax ist schnell</strong><br />
Obwohl ein Fax billiger ist als ein Brief, kommt es fast ohne  Zeitverzögerung an. Darüber hinaus entfällt der Aufwand für das Eintüten und Frankieren. Mit Computerfax ist ein Fax genauso schnell geschrieben und abgeschickt wie eine E-Mail.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/anwenderfreundlich_64x64.png" alt="10Gründe_schnell" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>5. Fax ist einfach</strong><br />
Moderne Unified-Messaging-Systeme integrieren die Fax-Funktionalität (ebenso wie zum Beispiel SMS und Voice-Mail) vollständig in die E-Mail-Infrastruktur. Der Anwender tippt sein Fax wie eine E-Mail und schreibt die Faxnummer ins Adressatenfeld. Die Unified-Messaging-Lösung erstellt automatisch das Fax mit Deckblatt, Briefkopf und den korrekten Kontaktdaten. Obwohl der Zeitaufwand der gleiche ist, hat das, was beim Adressaten ankommt, eine völlig andere Verbindlichkeit und Wirkung als eine E-Mail.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/zielsicher_64x64.png" alt="10Gründe_zielsicher" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>6. Fax ist zielsicher</strong><br />
Wer etwas versendet, will dass es ankommt. Gerade dies ist der Schwachpunkt von E-Mail. Weit über 90 Prozent der E-Mails, die Unternehmen erhalten, bekommt der Adressat nie zu Gesicht, weil Spam-Filter sie aussortieren. Trotz aller Fortschritte der Sicherheitstechnologien gehören „False Positives“ zur E-Mail-Realität.</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Fax ist garantiert frei von Viren und Trojanern und resistent gegen Spamfilter, die den Textinhalt eines Faxes nicht erkennen. Auch deshalb  ist Computerfax das ideale Medium für den elektronischen Rechnungsversand.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/integrierbar_64x64.png" alt="10Gründe_integrierbar" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>7. Fax ist integrierbar</strong><br />
Weitergehende technische Möglichkeiten von elektronischen Faxen sind  zu Unrecht eher unbekannt: So ist der Fax-Einsatz auch in Cloud-Umgebungen möglich. Zudem ist papierloses Faxen nicht nur auf  E-Mail-Programme beschränkt. Office-Anwendungen, ERP-, CRM- oder DMS-Lösungen können ebenso Faxe versenden. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>So verschicken zum Beispiel einige SAP-Anwender mit Zusatzprodukten direkt aus dem System heraus bindende Angebote und beschleunigen so ihre Prozesse. Ebenso können empfangene Dokumente anhand der Durchwahlnummer automatisch in zugehörige Arbeitsabläufe  einfließen, zum Beispiel Bestellungen und Anfragen, und IT-Systeme  können über Schrifterkennung (OCR) Inhalte direkt erfassen.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/sicher_64x64.png" alt="10Gründe_sicher" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>8. Fax ist sicher</strong><br />
Fax bedeutet vertrauliche Kommunikation zwischen den Endpunkten. Das Fax-Protokoll schickt Nachrichten direkt vom Versenderfax zum Empfängerfax. Zwischenspeicherung, Mithören, Manipulieren oder Abfangen sind technisch fast nicht realisierbar und in der Praxis noch nicht vorgekommen. Faxe behalten ihre Formatierung unabhängig vom Endgerät und benutzten Systemen beim Empfänger. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Diese Manipulationssicherheit steht  im Gegensatz zur leicht einsehbaren Kommunikation über E-Mail im Netz  und ist ein weiterer Grund, warum Unternehmen sensible Dokumente wie Rechnungen gerne per Computerfax versenden.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/rechtssicher_64x64.png" alt="10Gründe_rechtssicher" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>9. Fax ist rechtssicher</strong><br />
Ein Computerfax ist rechtssicher und genügt den Formvorschriften des  BGB. Vor Gericht unterliegt der Beweiswert eines Faxes wie jedes  Dokument der freien Beweiswürdigung des Gerichts. Der Sendebericht ist dabei ein gutes Argument für einen hohen Beweiswert. Seit dem 1. Juli 2011 müssen Rechnungen per Computerfax nicht mehr digital signiert sein, damit dem Empfänger die Umsatzsteuer zurückerstattet wird. </td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Durch die Neuregelung des Umsatzsteuerrechts entsprechend einer EU-Richtlinie sind nun Papier- und elektronische Rechnungen, die beispielsweise per E-Mail, als PDF- oder Textdatei im E-Mail-Anhang oder zum Download im  Internet übermittelt werden, auch ohne digitale Signatur anzuerkennen. Die Beweislast über Echtheit der Herkunft und Unversehrtheit des Inhalts einer elektronischen Rechnung obliegt jedoch weiterhin dem Rechnungsempfänger.</p>
<p>Bei digital signierten Computerfaxen kann er diesen  Beweis ohne weiteres führen. Die Signatur speichert Informationen über  das versendete Fax. Der gesamte Inhalt ist in einem zweidimensionalen  Code abgespeichert und belegt, dass genau das Fax empfangen wurde, das  auch versendet wurde. Professionelle Unified-Messaging-Lösungen  unterstützen daher optional die elektronische Signatur für Fax.</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/beliebt_64x64.png" alt="10Gründe_beliebt" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td><strong>10. Fax ist beliebt</strong><br />
Auch wenn einige Unternehmen Fax als Nebenkriegsschauplatz betrachten  mögen, spricht fast immer und überall zumindest ein triftiger Grund für die Beibehaltung dieses Kommunikationsweges: Der Kunde liebt Fax. Und  er nutzt es: Wann immer ein Kunde schnell und sicher Dokumente an ein Unternehmen senden möchte, seien es Bestellungen, Stornierungen, Kündigungen oder Belege, schickt er bevorzugt ein Fax.</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Notfall-Fax für die 112</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/10/das-notfall-fax-fur-die-112/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11.2. ist der Europäische Notruftag. Und da geht es um die 112. Das ist die Nummer, von der Menschen lernen sollen, dass sie EU-weit als Notrufnummer funktioniert. Menschen mit Hörschädigung oder Sprachbehinderung profitieren von dieser einheitlichen Rettungsnummer jedoch noch nicht: Zwar können sie sich in Notfällen per Fax an den Notruf wenden. Doch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.2. ist der Europäische Notruftag. Und da geht es um die 112. Das ist die Nummer, von der Menschen lernen sollen, dass sie EU-weit als Notrufnummer funktioniert. Menschen mit Hörschädigung oder Sprachbehinderung profitieren von dieser einheitlichen Rettungsnummer jedoch noch nicht: Zwar können sie sich in Notfällen per Fax an den Notruf wenden. Doch auf diesem Weg sind die Leitstellen noch nicht bundesweit unter 112 erreichbar. Technische Ausreden gibt es dafür unserer Meinung nach nicht.</p>
<p>Für Menschen, die sich nicht telefonisch verständigen können, ist das Notfall-Fax heute die mit Abstand zuverlässigste Möglichkeit, um Hilfe zu rufen. Denn SMS und neuere Kommunikationsmedien sind nicht bundesweit etabliert. Es gibt für den Faxnotruf <a href="http://www.internetwache.brandenburg.de/fm/85/Notfall-Fax.pdf" target="_blank">einen eigenen Vordruck</a>, an dem man vorab Basisdaten wie den Wohnort ausfüllen kann. Im Notfall lassen sich so durch Ankreuzen weniger Felder alle notwendigen Daten senden, damit Polizei, Rettungswagen oder Feuerwehr den richtigen Weg findet. Da Rückfragen nicht möglich sind, ist es beim Notfall-Fax also besonders wichtig, dass alle zentralen Angaben zum Notfall von vornherein enthalten sind.</p>
<p><strong>Mindestens 300.000 Menschen sind auf das Notfall-Fax angewiesen</strong></p>
<p>Laut dem Deutschen Schwerhörigenbund (DSB) gibt es mindestens <a href="http://www.bdh-bw.de/pdf/interessantes/swr_untertitel.pdf" target="_blank">300.000 gehörlose, ertaubte und an Taubheit grenzend schwerhörige Menschen</a> in Deutschland. Die Interessenvertretungen von Hörgeschädigten bemängeln schon seit längerem, dass die 112 noch nicht deutschlandweit für Notfall-Faxe funktioniert. Wo die 112 nicht zur Notruf-Leitstelle führt, ist es manchmal die 110, nicht selten aber auch eine lange Telefonnummer mit regionaler Vorwahl.</p>
<p>Dabei ist es heute einfacher denn je, Fax und Sprachkommunikation in den rund <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_BOS-Leitstellen" target="_blank">250 Leitstellen in Deutschland</a> über die gleiche Nummer laufen zu lassen. Dies lässt sich ohne weiteres und zu geringen Kosten auch so konfigurieren, dass mehrere Anrufe und Faxe sich nicht gegenseitig blockieren. Papier ist bei dem Prozess in den Leitstellen eher hinderlich. Fortschrittliche Leitstellen ersparen sich den ständigen Blick auf das Papierfax, sondern leiten das Fax direkt auf den Bildschirm des zuständigen Personals. Diese können mit wenigen Klicks ein Bestätigungsfax senden, dass Hilfe unterwegs ist. Und schnelle Hilfe für die Betroffenen ist schließlich das wichtigste. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/Notruf-Tag_600.jpg" alt="Notruf-Tag 1" /><br />
Bildquelle: R.D / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorschau auf CeBIT-Highlights von Ferrari electronic</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/02/vorschau-auf-cebit-highlights-von-ferrari-electronic/</link>
		<comments>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/02/02/vorschau-auf-cebit-highlights-von-ferrari-electronic/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Als Leitmesse der ITK-Branche präsentiert sich die CeBIT auch dieses Jahr wieder. Vom 6. bis 10. März gibt es in Hannover nur ein Thema: die Zukunft der digitalen Welt. Zum Leitthema wurde „Managing Trust“ erklärt. Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt müsse noch ausgebaut werden. Für viele Anwender besteht ein hoher Bedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table>
<tr>
<td><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/cebit_150.jpg" alt="CeBIT 2012" /></td>
<td> &nbsp;  &nbsp;</td>
<td>Als Leitmesse der ITK-Branche präsentiert sich die CeBIT auch dieses Jahr wieder. Vom 6. bis 10. März gibt es in Hannover nur ein Thema: die Zukunft der digitalen Welt.</p>
<p>Zum Leitthema wurde „Managing Trust“ erklärt. Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt müsse noch ausgebaut werden. Für viele Anwender besteht ein hoher Bedarf an Aufklärung in den Bereichen Datenschutz, Privatsphäre und IT-Sicherheit. Kaum einer weiß, wo und wie seine persönlichen Daten weiterverarbeitet werden. Trotzdem geht es heutzutage kaum noch ohne die digitale Welt. Wenn Geschäftsmodell und –prozesse in Zukunft verstärkt digital abgewickelt werden, ist das Vertrauen der Verbraucher essentiell. Die CeBIT sieht sich als Plattform, zwischen Politik, Wirtschaft und Verbrauchern zu vermitteln. Im weiteren Fokus stehen die Themen Cloud Computing, Mobilität und Social Media.</p>
<p>Letztes Jahr hat die Messe ihr 4-Säulen-Konzept eingeführt. Das sei so erfolgreich gewesen, das man es fortführen will. Zu den Säulen zählen pro, gov, life und fab. Partnerland ist diesmal Brasilien. Damit erhofft man sich Kooperations- und Wirtschaftsbeziehungen zu erneuern bzw. zu vertiefen.</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Und was haben wir im Gepäck für die CeBIT?</strong></p>
<p>Wir stellen vor, wie Sie Ihre Telekommunikation optimieren. Wir zeigen, wie Unternehmen bestehende Kommunikationssysteme zu einer vollständigen Kommunikationslösung ausbauen. Die OfficeMaster Produktfamilie ergänzt diese um die Funktionen Telefonie, Voicemail, Fax und SMS. Mit der Fähigkeit, alle gängigen analogen und digitalen Telefonie-Standards miteinander zu verbinden, integriert das <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/uc-hardware.html" target="_blank">Mediagateway OfficeMaster Gate</a> beispielsweise bestehende TK-Infrastrukturen in Microsoft Lync Server 2010. Da Lync und eine Telefonanlage auch parallel betrieben werden können, ist sichergestellt, dass die Anwender keinen Tag auf gewohnte Telekommunikations-Services verzichten müssen.</p>
<p>Wir präsentieren außerdem einen neuen, webbasierten Client, dessen Funktionsvielfalt vor allem den Massenversand von Fax und SMS vereinfacht. Die OfficeMaster Suite ermöglicht auch eine <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/technologien/cloud-computing.html" target="_blank">Anbindung an Microsofts Cloud-Angebot Office 365</a>.</p>
<p>Ein weiteres neues Feature: eine <strong>Session Border Controller Funktionalität</strong> für die Trennung interner und externer SIP-Verbindungen. Diese Funktion ist Bestandteil der kommenden OfficeMaster Gate Generation, die auch IPv6 unterstützen wird. Mit ihrer Hilfe lässt sich das Mediagateway direkt an einen SIP-Trunk anschließen. Einer der Vorteile: Vorhandene ISDN-Telefonanlagen können parallel zu Lync weiter genutzt werden, sogar wenn keine ISDN-Leitung mehr zur Verfügung steht. Dies bedeutet für die Kunden maximalen Investitionsschutz auch für ältere Telefonanlagen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit des Controllers ist eine schrittweise Migration von Anwendern oder Abteilungen auf Lync.</p>
<p>Weitere Zusatzfunktionen decken häufige Bedürfnisse von Lync-Anwendern ab: So ermöglicht <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/integrationen/dect-integration.html" target="_blank">OfficeMaster SIP2Lync</a> die Anbindung von DECT- und SIP-Telefonen an Lync einschließlich der Präsenzsteuerung. <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/produkte/integrationen/video-tuersprechanlagen-integration.html" target="_blank">OfficeMaster EntryControl</a> integriert videobasierte Türsprechanlagen in die Lync-Umgebung.<br />
<strong><br />
Besucher finden uns auf dem Microsoft-Partnerstand in Halle 4, Stand A26.</strong></p>
<p><a href="http://www.ferrari-electronic.de/cebit" target="_blank">Vereinbaren Sie hier einen persönlichen Termin mit uns und fordern Sie Ihr kostenloses Fachbesucher-Ticket an.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sehen, wer vor der Tür steht</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/27/sehen-wer-vor-der-tur-steht/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Lync]]></category>

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		<description><![CDATA[OfficeMaster EntryControl integriert Video-Türsprechanlagen in Microsoft Lync Wer seine Telefonanlage komplett durch Microsoft Lync ersetzt, bemerkt erst dann welche analogen Funktionen unverzichtbar sind. Typisches Beispiel sind Türsprechanlagen. Klassischerweise sind sie über die Telefonie angebunden. Zunehmend wünschen Unternehmen jedoch aus Sicherheitsgründen ein Videobild des Besuchers. Schließlich möchten sie vor dem Öffnen sehen, wer da vor ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>OfficeMaster EntryControl integriert Video-Türsprechanlagen in Microsoft Lync</strong></p>
<p>Wer seine Telefonanlage komplett durch Microsoft Lync ersetzt, bemerkt erst dann welche analogen Funktionen unverzichtbar sind. Typisches Beispiel sind Türsprechanlagen. Klassischerweise sind sie über die Telefonie angebunden. Zunehmend wünschen Unternehmen jedoch aus Sicherheitsgründen ein Videobild des Besuchers. Schließlich möchten sie vor dem Öffnen sehen, wer da vor ihrer Tür steht &#8211; und zwar bevor die Sprachverbindung besteht.</p>
<p>Dies erfordert in der Regel den Einsatz herstellerspezifischer Gegenstellen zur Rufannahme und Videoanzeige. Bei einer Migration zu Microsoft Lync kann der PC am Arbeitsplatz neben der Telefonie nun auch diese Funktion übernehmen. </p>
<p>Wir haben eine Zusatzlösung entwickelt, die videobasierte Türsprechanlagen in Lync integriert:</p>
<p>Sobald ein Besucher klingelt, übergibt das von Microsoft zertifizierte Mediagateway „OfficeMaster Gate“ den Anruf an den Lync Server und stellt ihn zum Gegensprechen im Lync Client des Empfangsmitarbeiters dar. Auf dem Arbeitsplatz zeigt „OfficeMaster EntryControl“ parallel das Videosignal auf dem Bildschirm. Der Mitarbeiter kann mit dem Besucher sprechen und anschließend mit einem Klick auf den Türöffner-Button den Zugang freigegeben und die Verbindung beenden.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/entrycontrol_600.jpg" alt="EntryControl 1" /></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/entrycontrol_600_2.jpg" alt="EntryControl 2" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Das Fax überlebt die E-Mail wie die Schallplatte die CD“: Interview mit Dr. Hartmut Fetzer &#8211; 5</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/25/%e2%80%9edas-fax-uberlebt-die-e-mail-wie-die-schallplatte-die-cd%e2%80%9c-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-5/</link>
		<comments>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/25/%e2%80%9edas-fax-uberlebt-die-e-mail-wie-die-schallplatte-die-cd%e2%80%9c-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-5/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ferrari-electronic.de/?p=1537</guid>
		<description><![CDATA[5. und letzter Teil des Interviews mit Dr. Hartmut Fetzer Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch spricht er über seinen Weg von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>5. und letzter Teil des Interviews mit Dr. Hartmut Fetzer</p>
<p>Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch  spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler zum mittelständischen Unternehmer und über Produktstrategien in großen und kleinen Unternehmen. </p>
<p>Im letzten von fünf Teilen redet Hartmut Fetzer über die Vorteile einer pragmatischen Produktpolitik und darüber, wie sich vermeintlich veraltete Technologien in Goldgruben verwandeln können. (Hier sind <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/16/ein-unternehmer-leben-in-der-deutschen-it-industrie-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-1">Teil 1</a>, <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/18/%E2%80%9Ecompaq-ist-nicht-so-alt-geworden-wie-nixdorf%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-2">Teil 2</a>, <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/20/robotron-%E2%80%9Eder-vertrieb-hat-sich-sofort-aus-dem-staub-gemacht%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%E2%80%93-3">Teil 3</a> und <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/23/%E2%80%9Eferrari-electronic-wollte-nie-wie-cisco-werden%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%E2%80%93-4">Teil 4</a> des Interviews verfügbar.)</strong></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2011/10/Vorstand_600.jpg" alt="Interview Fetzer 5" /><br />
Hartmut Fetzer (rechts) mit seinem Nachfolger Stephan Leschke, Vorstand Ferrari electronic auf dem Partnertag 2011</p>
<p>*</p>
<p><em>Was ändert sich nun in dem Haus von Ferrari electronic in Teltow?</em></p>
<p>Zu meiner großen Freude haben wir mit Stephan Leschke seit Oktober ein neues Vorstandsmitglied. Mit Jahresbeginn 2012 übernimmt er bestens eingearbeitet meine Rolle bei der Ferrari electronic.</p>
<p><em>Was ist Ihre Vermutung, wo geht es in zehn Jahren mit Ferrari electronic hin?</em></p>
<p>Da kann man kaum eine Aussage treffen. Vor fünfzehn Jahren spielte E-Mail noch kaum eine Rolle. Dann schien es eine Konkurrenz für das Fax zu sein. Am Ende lebt nun beides nebeneinander her. </p>
<p><em>Ist Ferrari electronic vom Fax abhängig?</em></p>
<p>Obwohl wir die deutschen Fax-Spezialisten sind, lebt die Firma eigentlich nicht vom Fax oder Unified Communications, sondern davon, ein Thema perfekt vorzubereiten. Es geht um die Fähigkeit, Trends zu erkennen: Was ist wichtig, was weniger? Einige unserer Mitarbeiter sind seit zwanzig Jahren dabei, bestimmt die Hälfte seit zehn Jahren. Wir haben ein hervorragendes Know-How in unterschiedlichen Gebieten, wie Kommunikationssoftware, Hardware, Linux, Schaltkreise und bei der Integration in unterschiedliche Systemwelten.</p>
<p>Wir haben da auch eine Philosophie, möglichst viel selbst zu machen. Das kommt vielleicht auch von unserer Historie mit Nixdorf: Dort gab es sogar eine hauseigene Baufirma! Die einheitlichen Schrankwände wurden selbst gemacht. Um das Design der Mahagoni-Schreibtische hat sich Heinz Nixdorf selbst gekümmert. Von denen haben wir noch einige hier in Teltow. Das ist natürlich in letzter Konsequenz aberwitzig. Aber bei vielen Dingen gilt wirklich: Keiner kann das so gut wie wir selbst. Wir schreiben beispielsweise unsere Handbücher. Anfangs haben wir auch die Leiterplatten selbst gelötet, hatten dafür eine alte Lötmaschine aus einer Konkursmasse gekauft. Heute gibt es dafür neue Technologien, und wir lassen das extern machen. Unter dem Strich steht: Mit diesen Mitarbeitern werden wir uns immer an die Marktentwicklung anpassen können. In den letzten Jahren ist das sehr gut gelungen. Es ging der Firma noch nie so gut. Vorher haben wir auch manchmal etwas verschlafen.</p>
<p><em>Fax bleibt das Brot-und-Butter-Geschäft?</em></p>
<p>Mit unserem Thema Fax, das zwischenzeitlich so bedroht schien, haben wir im Jahr 2010 zweiundzwanzig Prozent Wachstum erwirtschaftet, 2011 um die zehn Prozent. Es gibt jede Menge großer Ausschreibungen von Endkunden und großen Systemhäusern. Da ist noch Musik drin. Das schönste ist, in einem Markt der letzte Mohikaner zu sein. Dann sind die Preise am besten. Unsere neueren Unified-Communications-Produkte, etwa für das Microsoft Lync-Umfeld, holen da umsatzmäßig erst langsam auf. Ich glaube, das Fax überlebt die E-Mail wie die Schallplatte die CD. Ich habe übrigens nichts gegen die CD. Ich hatte den ersten CD-Spieler in ganz Berlin!</p>
<p><em>Den von Philips?</em></p>
<p>Nein, von Sony.</p>
<p><em>Ich dachte der erste war von Philips!</em></p>
<p>Nur in Europa. Den Sony CD-Player habe ich mir direkt in Tokio geholt, da gab es die Philips-Geräte in Deutschland nicht. Die Auswahl an Titeln in dem Laden war gering. Ich nahm sieben Klassik-CDs mit. Das Gerät lief auf 110 Volt, ich brauchte einen Adapter. Also: Nichts gegen die CD. Aber keine CD hat die gleiche Dynamik wie eine direkt geschnittene Schallplatte auf einem Plattenspieler mit einem ordentlichen Tonabnehmer. Die Schallplatte bleibt &#8211; für Connaisseure.</p>
<p>Oder nehmen Sie Nadeldrucker. Nixdorf hat die bereits produziert. Später gab es für schlappe 200 Mark welche von Epson, da stiegen die meisten Firmen aus dem Geschäft aus. Neuere Technologien &#8211; Tintenstrahl, Laser &#8211; haben die Nadeln abgelöst. Viele Firmen brauchen aber Nadeldrucker für ihre Lieferscheine. Nur mit Nadeln gibt es Durchschläge. Heute gibt es noch genau zwei Firmen, die Nadeldrucker herstellen. Und die verdienen sich eine goldene Nase – natürlich in einem begrenzten Markt</p>
<p><em>Besteht die Stärke Ihres Unternehmens in dieser pragmatischen Herangehensweise? Wer von einer einzigen starken Vision getragen wird, kann auch in einer einzigen Krise alles verlieren? Sie fangen einfach immer mal wieder neu an?</em></p>
<p>Ja, wir sind vom Know-How einfach robust aufgestellt. Und bei unserem Finanzgebahren ist es eigentlich das gleiche. Wir haben 80 Prozent Eigenkapital, haben noch nie eine Mark oder einen Euro Zinsen gezahlt.</p>
<p><em>Und wie geht es jetzt bei Ihnen weiter?</em></p>
<p>Oh, ich habe gerade heute einen Beratervertrag mit der Ferrari electronic AG abgeschlossen (lacht). Aber das mache ich nicht lange. Dann werde ich wieder Unternehmer (lacht).</p>
<p><em>Wir danken für das Gespräch und wünschen Ihnen alles Gute!</em></p>
<p>*</p>
<p><em><strong>(Michael Kausch ist Gründer und CEO der PR-Agentur vibrio. Mitarbeit: Freddy Staudt)</strong></em></p>
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		<title>Auf der Regionalen Ausbildungsmesse in Teltow</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/23/auf-der-regionalen-ausbildungsmesse-in-teltow/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Ferrari electronic überreicht auf der Ausbildungsmesse eine Spende an das Oberstufenzentrum Technik. Diese beinhaltet neues Hardware-Equipment für die Berufsschüler. „Teltow ist ein regionaler Wachstumskern“ sagte Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg bei der Eröffnung der Regionalen Ausbildungsmesse am 21. Januar in Teltow. Die Bürgermeister der Gemeinden Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ferrari electronic überreicht auf der Ausbildungsmesse eine Spende an das Oberstufenzentrum Technik. Diese beinhaltet neues Hardware-Equipment für die Berufsschüler. </strong></p>
<p>„Teltow ist ein regionaler Wachstumskern“ sagte Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg bei der Eröffnung der Regionalen Ausbildungsmesse am 21. Januar in Teltow. Die Bürgermeister der Gemeinden Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Ludwigsfelde; der Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark; der SPD-Landtagsabgeordneter für die Region: Die ganze Riege der regionalen Politik ließ es sich nicht nehmen, auf der Eröffnung die (Wachstums-)Region anzupreisen. Man habe aber mit der Abwanderung zu kämpfen. Nicht nur in die Hauptstadt Berlin, sondern auch nach Süddeutschland zieht es die Jugendlichen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. </p>
<p>Dabei hat Brandenburg einiges zu bieten. Schulabgänger sollen sich nicht nur an den großen Firmen wie Mercedes-Benz und MTU Maintenance mit ihren Werken hier in Ludwigsfelde orientieren, sondern auch den Klein- und Mittelständlern Beachtung schenken. Egal ob Fahrschule, Schlosshotel oder Therme – überall warten freie Ausbildungsplätze. Und fast jeder Aussteller versuchte den Nachwuchs mit diversen Mitmach-Aktionen an seinen Stand und in sein Unternehmen zu locken. </p>
<p>Auch wir bei Ferrari electronic suchen für das kommende Ausbildungsjahr noch je einen Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und eine/n IT-System-Kauffrau/Mann. Letztes Jahr konnten wir einen Platz leider nicht besetzen, da uns die geeigneten Bewerber fehlten. Um dem dieses Jahr ein bisschen vorzubeugen, zeigten wir uns zum ersten Mal auf der Ausbildungsmesse. Viele Anfragen nach Praktikumsplätzen und zwei konkrete Bewerbungen waren das Ergebnis, was man als Erfolg bezeichnen kann.</p>
<p>Austragungsort der Messe war das Oberstufenzentrum (OSZ) Technik in Teltow. Das OSZ Technik Teltow ist das berufliche Oberstufenzentrum des Landkreises Potsdam-Mittelmark im Bundesland Brandenburg. 39 Lehrkräfte unterrichten – verteilt auf zwei Standorte – zurzeit in 73 Klassen insgesamt 1.252 Schülerinnen und Schüler in 14 Berufen beziehungsweise Spezialisierungsrichtungen. </p>
<p>In Teltow gehen auch einige unserer Fachinformatiker-Azubis in die Berufsschule. Insbesondere in diesen Berufen ist man darauf angewiesen, mit den aktuellsten Technologien, die auch in der Arbeitswelt genutzt werden, zu arbeiten. Weil wir die Berufsausbildung in unserer Region unterstützen wollen, machten wir dem OSZ ein besonderes Geschenk und spendeten modernstes Computer-Equipment. „Als eines der Unternehmen der Region, die auf bestens ausgebildete Fachkräfte angewiesen ist, wollen wir mit unserer Spende hier unterstützend wirken.“ so Stephan Leschke, Vorstand von Ferrari electronic. </p>
<p>Die Sachspende beinhaltet aktuelle Hardware für die Fachräume der Netz- und Systemtechnik und drei Notebooks für die Arbeitsgemeinschaften des Fachbereichs IT. Auf der Messe überreichte Stephan Leschke symbolisch eines der Notebooks an Henri Danker, Schulleiter des OSZ Technik. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Ausbildungsmesse_1_600.jpg" alt="Ausbildungsmesse 1" /><br />
V.l. Sabine Kunst (Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg), Stephan Leschke (Vorstand Ferrari electronic), Thomas Schmidt (Bürgermeister Teltow), Wolfgang Blasig (Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark), Henri Danker (Schulleiter OSZ Technik), Michael Grubert (Bürgermeister Kleinmachnow)</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Ausbildungsmesse_2_600.jpg" alt="Ausbildungsmesse 2" /><br />
Großer Andrang auf der Ausbildungsmesse &#8211; Medienvertreter, Schüler und Eltern bei der Eröffnung</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Ausbildungsmesse_3_600.jpg" alt="Ausbildungsmesse 3" /><br />
Unser Ausbilder Holger Schröder im Gespräch mit einem potentiellen Bewerber</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Ferrari electronic wollte nie wie Cisco werden“: Interview mit Dr. Hartmut Fetzer – 4</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/23/%e2%80%9eferrari-electronic-wollte-nie-wie-cisco-werden%e2%80%9c-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%e2%80%93-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 4 Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 4</p>
<p>Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch  spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler zum mittelständischen Unternehmer und über Produktstrategien in großen und kleinen Unternehmen. </p>
<p>Im vierten von fünf Teilen erzählt Hartmut Fetzer, wie Ferrari electronic immer wieder Marktnischen findet, warum die Firma mit ihrer mittelständischen Größe zufrieden ist und dennoch heute als AG firmiert. (Hier sind <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/16/ein-unternehmer-leben-in-der-deutschen-it-industrie-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-1/">Teil 1</a>, <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/18/%E2%80%9Ecompaq-ist-nicht-so-alt-geworden-wie-nixdorf%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-2/">Teil 2</a> und <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/20/robotron-%E2%80%9Eder-vertrieb-hat-sich-sofort-aus-dem-staub-gemacht%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%E2%80%93-3/">Teil 3</a> des Interviews verfügbar.)</strong></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Interview_Fetzer_4_600.jpg" alt="Interview Fetzer 4" /><br />
Frisbee-Spiel mit CDs – Hartmut Fetzer auf dem Ferrari electronic Sommerfest im Jahr 2000</p>
<p>*</p>
<p><em>Was war ihre Vision &#8211; Wo wollten Sie mit Ferrari electronic hin?</em></p>
<p>Ach, ich habe mich da immer an den abgedroschenen Spruch von Helmut Schmidt gehalten: &#8220;Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen&#8221;. Wir sind bei Ferrari electronic alle sehr technisch orientiert und wollen diese Kenntnisse erfolgreich weiter entwickeln und unsere Ideen vermarkten. So haben wir zum Beispiel in den frühen Neunzigern die erste ISDN-Faxkarte auf den Markt gebracht mit der Möglichkeit, Faxe automatisch zu verteilen. Wir wollen einfach gute Produkte gut vermarkten. Wir sind da konservativ, keiner von uns Anteilseignern erwartet ein gigantisches Wachstum und ständigen Mitarbeiterzuwachs. Darum geht es einfach nicht.</p>
<p><em>Warum hat Ferrari electronic angesichts des internationalen Konkurrenzdrucks überlebt?</em></p>
<p>Das mit dem stetig steigenden internationalen Konkurrenzdruck ist eine Chimäre. Das hört man auf jeder Tagung, ist aber eine reine Worthülse. Konkurrenz gibt es immer, national oder international, mal mehr oder weniger. Aber er nimmt nicht stetig zu. Klar trifft man manchmal falsche Entscheidungen und wird dafür bestraft.</p>
<p><em>Gab es denn internationale Konkurrenz?</em></p>
<p>Unsere Themen waren nie groß genug, um ganz große Firmen oder ganz viel Geld anzulocken. Die Gefahr besteht ja darin, dass einer alles aufkauft oder durch seine Preispolitik den Markt kaputt macht. Mit den Themen, mit denen wir uns beschäftigen, kann man aber kein Microsoft, Google, Compaq oder Facebook werden. Man kann vielleicht fragen: &#8221; Warum ist aus Ferrari electronic keine Cisco geworden?&#8221; Die Antwort ist: Keiner der Beteiligten wollte das. Und keiner hätte damals die Management-Fähigkeiten gehabt, das zu stemmen.</p>
<p><em>Das ist eine unheimlich offene Antwort!</em></p>
<p>Ja, aber sie ist wahr. Ulrich Dziergwa hat sich selbstständig gemacht, weil er sich in einer großen Firma nicht mehr wohl gefühlt hat. Johann Deutinger ist Entwickler aus Leidenschaft. Für ihn ist es auch heute noch das Größte, sich selbst in seine Programme zu vertiefen.  </p>
<p><em>Dürfen wir Sie ungestraft einen &#8220;Mittelständler aus Leidenschaft&#8221; nennen?</em></p>
<p>Ja. <em>(Denkt nach)</em> Wobei wir in Brandenburg bereits als Großindustrie gelten. Hier gibt es ja nicht viel. Eine Konsequenz ist, dass bei uns alle drei Jahre die Steuerprüfung kommt und sich die Bücher der letzten drei Jahre vornimmt.</p>
<p><em>Warum haben Sie 1997 Ferrari electronic in eine AG umgewandelt?</em></p>
<p>Das hatte vor allem zwei Gründe: Erstens die Fungibilität des Kapitals. Vorher war im Gesellschafter-Vertrag vorgeschrieben, dass jeder Gesellschafter in der Geschäftsführung tätig sein muss. Diese Dinge wollten wir trennen. Der zweite Grund &#8211; und da war ich etwas blauäugig &#8211; war, dass wir neue Formen der Mitarbeiterbeteiligung einführen wollten. Aber da hat uns die deutsche Steuergesetzgebung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das ist unmöglich, außer, sie geben Optionen aus, die dann beim Going Public einlösbar sind. Für ein Going Public gab es aber nie Pläne. Wir wollten nie die Mechanismen einer öffentlich gehandelten Firma in unser Unternehmen lassen. Wir können Ihnen alle Lieder davon singen, wo Zahlen dann auf die verschiedensten Weisen geschönt werden, um in bestimmte Raster, Vorgaben und Erwartungen zu passen. </p>
<p>Im Vorfeld meines Ausstiegs aus dem Tagesgeschäft bei Ferrari electronic habe ich nochmals unseren Steuerberater gefragt, ob ich meine Anteile den Mitarbeitern schenken kann. Ich bin glücklicherweise so gestellt, dass ich für mein Alter vorgesorgt habe. Er prophezeite, dass ich damit so ziemlich jeden Mitarbeiter in die Privatinsolvenz schicken würde. Es handelt sich dabei steuerrechtlich um einen immateriellen Wert, den das Finanzamt nach irgendeiner Formel berechnet und der zu versteuern ist. Man kann noch so altruistisch sein, man darf gar nicht.</p>
<p><em>Sie könnten ja alle Mitarbeiter adoptieren?</em></p>
<p><em>(Lacht)</em> Mein Sohn hätte wahrscheinlich nichts dagegen.</p>
<p>*<br />
<strong><em><br />
Lesen Sie am Mittwoch, den 25.01., im letzten Teil des Interviews, was sich beim Unternehmenssitz in Teltow jetzt ändert, warum das Geschäft mit Faxservern wächst und warum ältere Technologien Marktnischen werden. </p>
<p>(Michael Kausch ist Gründer und CEO der PR-Agentur vibrio.)</em><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Robotron: „Der Vertrieb hat sich sofort aus dem Staub gemacht“ &#8211; Interview mit Dr. Hartmut Fetzer – 3</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 3 Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 3</p>
<p>Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch  spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler zum mittelständischen Unternehmer und über Produktstrategien in großen und kleinen Unternehmen. </p>
<p>Im dritten von fünf Teilen schildert Hartmut Fetzer seine Tätigkeit für die Treuhandanstalt bei der Rettung von Teilen der DDR-Computerfirma Robotron, Erfolge mit einem Design-PC und seine ersten Projekte mit Ferrari electronic. (Hier sind <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/16/ein-unternehmer-leben-in-der-deutschen-it-industrie-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-1/">Teil 1</a> und <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/18/%E2%80%9Ecompaq-ist-nicht-so-alt-geworden-wie-nixdorf%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-2/">Teil 2</a> des Interviews verfügbar)</strong></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Interview_Fetzer_3_600.jpg" alt="Interview Fetzer 3" /><br />
Hartmut Fetzer demonstriert 2005 am CeBIT-Messestand Interessenten neue Funktionen der Faxsoftware</p>
<p>*</p>
<p><em>Nach der Fusion von Nixdorf und Siemens haben Sie nun eine Lücke im Lebenslauf, wie Personaler sagen würden. Bei Ferrari electronic sind Sie erst 1993 eingestiegen. Was haben Sie in den drei Jahren gemacht? </em></p>
<p>Das was Manager in dieser Situation immer tun: Sie werden Berater. Man muss den politischen Kontext dieser Zeit sehen. 1990 war das Jahr der Wende. Die Treuhandanstalt fing an sich zu formieren. Ich lebte, wie Zeit meines Lebens, in Berlin und es lag nahe, sich dort einzubringen. Es gab dort eine Unzahl von Direktoren für alle möglichen Themen, auch für den der Elektrotechnik. Ein solcher Posten wäre wohl in Reichweite gewesen. Ich habe es aber vorgezogen, nur als Berater mitzumachen. Ich habe in dieser Rolle die DDR-Computerfirma Robotron betreut. Da kannte ich schon vor der Wende viele Leute aus dem Vorstand. Die wollten damals Lizenzen für den Nachbau von Kassensystemen, um diese im Ostblock zu vertreiben.</p>
<p><em>Ich höre das das erste Mal, dass sich Robotron um Lizenzen für so etwas gekümmert hat. Wirklich?</em></p>
<p>Es sagt sich leicht, dass die einfach Ideen geklaut hätten. Was die für ein Know-How hatten &#8211; Chapeau! Und sie haben viele Technologien sehr erfolgreich nachempfunden. Dennoch muss man sehen, dass Robotron zu DDR-Zeiten nicht unbedingt Zugang zu allen Bauelementen hatte. Somit gab es durchaus Interesse an einer Zusammenarbeit mit Westfirmen. </p>
<p><em>Aber Robotron hatte dennoch keine Zukunft?</em></p>
<p>Robotron ist nach der Wende sofort in über 20 Einzelfirmen zerplatzt. Schlimmer noch: Der Vertrieb hat sich sofort aus dem Staub gemacht. Da gab es jetzt Drucker von dieser Firma und Festplatten von jener Firma &#8211; jeder Vertriebler sah da sehr viel bessere Chancen für sich als im Vertrieb von Robotron-Produkten. Obwohl das Know-How da war, gab es einfach keine konkurrenzfähigen Produkte. Und so wurde die Treuhand, erst unter dem später von Terroristen ermordeten Detlev Rohwedder, dann unter Birgit Breuel, zur Abwicklungsmaschine. Es ist leider fast alles platt gegangen. </p>
<p>Es gab aber ein besonderes Know-How-Zentrum in Dresden, bei der „Computerelektronik Dresden (CED)“. Dort assemblierte man Mainframe Server, die auf dem BS 2000 von Siemens basierten. CED ging proaktiv auf Siemens zu und wollte deren Produkte in Osteuropa vermarkten. Einer der ehemaligen Robotron-Manager bei der CED war mir seit langem bekannt. Er kam auf mich zu, um ein Überlebenskonzept zu entwickeln und es gegen die Treuhand durchzusetzen. Dem Wunsch bin ich gerne nachgekommen. Meine Meinung war, dass die CED im Computer- und PC-Markt kaum eine Chance mehr haben würde, Compaq und Konsorten einzuholen oder ihnen das Wasser zu reichen. Dieser ganze Massen- und Consumer-Markt war bereits belegt. </p>
<p><em>Wie sah das Überlebenskonzept für die CED aus?</em></p>
<p>Wir setzten auf die Telekommunikation. Ich dachte dabei zum Beispiel an den Markt, in der sich die erfolgreiche Telefonanlage Modell 8818 von Siemens Nixdorf bewegte. Dazu fällt mir eine kleine Anekdote ein: Heinz Nixdorf war ja der erste, der digitale Telefonanlagen auf den Markt brachte. Siemens war zwar technisch nicht zu dumm dazu, bot das aber nur im US-amerikanischen Markt an. Nixdorf war insofern Anfang der 80er Jahre der Hecht im Karpfenteich. Er zeigte, dass in der Telekommunikation ein neues Zeitalter anbrach. Aber er musste unbedingt mit der Deutschen Post, dem staatlichen Monopolisten ins Geschäft kommen, um die Technik in den Markt zu bringen. </p>
<p>Es gab da also ein halböffentliches Treffen auf der CeBIT mit dem damaligen Postminister Christian Schwarz-Schilling und Heinz Nixdorf; jeder mit ein, zwei Begleitern und vielleicht auch ein paar Journalisten, die ja immer scharf waren auf Nixdorfs politische Sentenzen. Und Heinz Nixdorf begann das Gespräch mit diesen Worten, die ich nie vergessen werde: &#8220;Herr Minister, Sie verschlafen mit Ihren 350.000 Lahmärschen den Fortschritt.&#8221; Ein Affront. Der Nixdorfvertrieb hakte das Geschäft mit der Deutschen Post sofort ab. Aber nein, der Minister musste sich zwar ein bisschen wehren, um sein Gesicht zu wahren, aber Nixdorf ist tatsächlich mit seiner unangepassten Art durchgekommen. Die 8818 wurde ein Renner bei der Telekom.</p>
<p><em>Heute sind Manager viel angepasster und glatt geschleckter?</em></p>
<p>Ja, ein Existenzgründer ist halt etwas anderes als ein angestellter Manager. Der alte Grundig war auch aus diesem Holz geschnitzt. </p>
<p><em>Wie kamen Sie zu Ferrari electronic?</em></p>
<p>Bei Nixdorf war eine kleine digitale TK-Anlage in Vorbereitung, deren Entwicklung zum Zeitpunkt der Fusion mit Siemens durchaus einen gewissen Reifegrad hatte. Wir versuchten, für die CED diese Rechte raus zu kaufen. Das lief über einen ehemaligen Vorstandskollegen von mir und ging hoch bis zum Konzernvorstand. Und schließlich wurde es dann abgebügelt. </p>
<p>Wir fuhren dann einen anderen Ansatz: Auf der CeBIT 1992 wollten wir die CED bekannt machen. Wir nahmen also einen Computer und stopften ihn randvoll mit Telekommunikationstechnik. Wir sorgten auch für ein sehr innovatives Design. Das war damals schon ein Flachbildschirm und er hing von oben an einem Galgen. Der Computer war kreisrund wie eine Torte und ließ sich drehen. Sehr aufmerksamkeitsstark. Wir schafften es damals auf den CeBIT-Titel irgendeiner Fachzeitschrift.</p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/02/CompeD-Limited-Edition-PC_400.jpg" alt="Design-PC" /><br />
Bildquelle: Michael Hänsel</p>
<p><em>Ich erinnere mich sogar!</em></p>
<p>Wichtig am Innenleben war eine Modemkarte, damit man Daten abholen konnte. Ich wollte außerdem eine Faxkarte drin haben. Ich erinnerte mich dunkel, dass wir bei Nixdorf mit irgendeiner Firma so etwas gemacht hatten, dass man etwas einscannen konnte und &#8211; eben mit den damaligen Geschwindigkeiten &#8211; übertragen konnte. Das ging schon Richtung Collaboration, auch wenn der Fachbegriff noch nicht existierte. Ich rief also einen alten Kollegen an und wurde an eine Firma mit Namen Ferrari electronic verwiesen. Der Chef war Ulrich Dziergwa. Den kannte ich bestens, der war früher Mitarbeiter von mir. Außerdem war Johann Deutinger dabei &#8211; auch das war ein Hallo. Er hatte für Nixdorf teilweise als freier Mitarbeiter, teilweise fest angestellt gearbeitet, und hatte maßgeblichen Anteil am ersten BTX-Terminal. Er wurde ein ausgewiesener Fachmann für das Thema Fax, da er sich im Rahmen einer Kooperation mit Panasonic in Japan in die tiefsten Details der Faxerei eingearbeitet hatte. Mit Ferrari electronic hatten wir also unseren Partner für die Faxkarte. </p>
<p>Aber Dziergwa hatte darüber hinaus ein interessantes Konzept für eine kleine ISDN-Telefonanlage in der Schublade. Und so kam es zu einem Entwicklungsvertrag zwischen CED und Ferrari electronic für eine ISDN-Telefonanlage mit acht analogen Schnittstellen. Die Software schrieb Ferrari electronic in Berlin, die Hardware stellte CED in Dresden her. Es wurde die erste in Deutschland zugelassene Klein-ISDN-Telefonanlage. Das Ganze wurde dann über Firmen wie Loewe und Peacock vertrieben. Das Geniale am Business-Konzept war folgendes: Die Telekom gab damals 600 D-Mark Gutschrift für jeden Kunden der sich auf das Wagnis ISDN einließ. Das war genau der Preis der Telefonanlage. </p>
<p><em>Das heißt, Sie konnten die Telefonanlage quasi für lau verkaufen?</em></p>
<p>Das ist der Punkt. Dieses „erfolgreiche“ Geschäftsmodell fand natürlich sofort Nachahmer. Etwa 1997 hat die Telekom die Förderung wieder eingestellt und fast alle dieser Firmen gingen pleite. Woran man auch sieht, wie Subventionen wirken können. Für Ferrari electronic  wurde mit dieser Entwicklung der Grundstein für das ausgewiesene ISDN-Knowhow gelegt. Ich selbst hatte noch einige andere Beratungsmandate, auch in München, aber letztlich gilt: Wenn man etwas unternehmen will, wird man nicht Berater, sondern Unternehmer. Und so bin ich 1993 als insgesamt vierter Gesellschafter zur Ferrari electronic gegangen, habe mich eingekauft und wir haben das Stammkapital von 100.000 auf eine Million Mark erhöht nach dem bis heute geltenden Motto: Eigenkapital macht unabhängig! Ferrari electronic  selbst hat dann 1994 – etwa eineinhalb Jahre nach meinem Einstieg – eigene ISDN-Telefonanlagen auf den Markt gebracht. </p>
<p>Nach dem Ende der Telekomförderung haben wir sehr schnell die Konsequenzen gezogen und das Geschäft von einem Tag auf den anderen eingestellt. Der Firmenumsatz halbierte sich von einem Jahr zum nächsten, aber der Gewinn blieb der gleiche. Er kam aus dem Faxgeschäft. </p>
<p>*</p>
<p><strong><em><a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/23/%E2%80%9Eferrari-electronic-wollte-nie-wie-cisco-werden%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%E2%80%93-4/">Lesen Sie hier weiter,</a> wie Ferrari electronic Marktchancen identifiziert, warum die Firma mittelständisch geführt wird und dennoch zu einer AG umgewandelt wurde. </p>
<p>(Michael Kausch ist Gründer und CEO der PR-Agentur vibrio.)</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Compaq ist nicht so alt geworden wie Nixdorf“: Interview mit Dr. Hartmut Fetzer &#8211; 2</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/18/%e2%80%9ecompaq-ist-nicht-so-alt-geworden-wie-nixdorf%e2%80%9c-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-2/</link>
		<comments>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/18/%e2%80%9ecompaq-ist-nicht-so-alt-geworden-wie-nixdorf%e2%80%9c-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 2 Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 2</p>
<p>Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch  spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler zum mittelständischen Unternehmer und über Produktstrategien in großen und kleinen Unternehmen. </p>
<p>Im zweiten von fünf Teilen geht es um Bill Gates, den deutschen Sonderweg der mittleren Datentechnik und das Ende von Nixdorf als selbständige Firma. (<a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/16/ein-unternehmer-leben-in-der-deutschen-it-industrie-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-1/">Teil 1 des Interviews hier verfügbar</a>)</strong></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Interview_Fetzer_2_600.jpg" alt="Interview Fetzer 2" /><br />
Hartmut Fetzer bei einer Entwicklungsarbeit besonderer Art auf der CeBIT 2005</p>
<p>*</p>
<p><em>Wie muss man sich diese sehr erfolgreiche Frühphase der Firma Nixdorf vorstellen? Mich erinnert das ein wenig an meine eigenen frühen Jahre bei Microsoft. War Nixdorf ein früher deutscher Bill Gates?</em></p>
<p>Im Vergleich zu Bill Gates war Heinz Nixdorfs Führungsstil nach innen schon sehr dominant. Ich kenne Bill Gates ganz gut aus mehreren Zusammenkünften. Er zog in den 80er Jahren mit seinem deutschen Statthalter Christoph Wedell durch die Lande und versuchte alle Leute von seinem Betriebssystem und seiner Software zu überzeugen. Es gab ja auch Wettbewerber, wie zum Beispiel Digital Research. Die waren technisch besser, aber nicht so erfolgsversessen: als ich sie in Kalifornien besuchte, hing an der verschlossenen Eingangstür ein Zettel mit etwa folgendem Text: &#8220;Sorry, we are surfing at the beach, the rear door is open, beer is in the ice box, will be back soon.&#8221;. Bill Gates riet damals stark von Unix ab und argumentierte, wenn keine Firma hinter einem Betriebssystem steht, funktioniert das auf Dauer nicht. Da hat die Zeit ihm Recht gegeben. Wir sagten damals zu seiner Software: Okay, das könnte man als eine Basis nehmen. Aber technisch war Microsoft einfach noch nicht reif für die bei Nixdorf eingesetzte mittlere Datentechnik. </p>
<p><em>War diese mittlere Datentechnik nicht ein deutscher Sonderweg, der sich noch heute auswirkt? Zum Beispiel in der lange Zeit großen Bedeutung von Unix und sogar OS/2 im deutschen Mark und dem späteren Erfolg von Linux hierzulande? Ist diese mittlere Datentechnik vielleicht sogar ein wenig schuld am Niedergang des IT-Standorts Deutschland?</em></p>
<p>Nun ja, die &#8220;mittlere Datentechnik&#8221; war schon ein Sonderweg. Ein Kennzeichen des Ansatzes war, dass wir nicht nur Computer geboten haben, sondern von Anfang an Lösungen. Zum Beispiel ein Programm für die Buchhaltung zusammen mit dem Computer, den man dazu braucht. Es gab auch amerikanische Anbieter, wie Data General, aber sie haben das nicht in der gleichen Konsequenz umgesetzt wie wir. In Deutschland gab es neben Nixdorf auch Kienzle, Triumph Adler und weitere Firmen. Das hat Deutschland herausgehoben, dass wir gleich eine ganze Handvoll von Anbietern hatten. Später hat Nixdorf Comet herausgebracht, ein kaufmännisches Softwarepaket mit Varianten für verschiedenste Branchen. Das war ein sehr großer Erfolg und war Vorbild für andere große deutsche Firmen. Vor allem eine davon gibt es heute noch.</p>
<p><em>Aber die Firmen, die Sie nannten, existieren heute ebenso wenig wie eine Olivetti oder eine Ruf&#8230;</em></p>
<p>Richtig, das ist das Kennzeichen, das alle diese Firmen der mittleren Datentechnik verbindet. Denken Sie auch an andere große amerikanische Firmen wie Digital Equipement,  Control Data, Borrough oder Unisys. Das heutige Unternehmen Unisys hat mit dem von damals nichts mehr zu tun. Mein erster Großrechner war eine Unisys mit einem Trommelspeicher. Die Maschine stand in der Uni Stuttgart. Ich bin da immer hingefahren und hatte dann irgendwann in der Nacht Rechenzeit, um meinen EXAPT-Compiler zu testen. Genaugenommen gibt es aus dieser Zeit genau zwei Überlebende, die gleichzeitig die Branchengrößten sind: Hewlett Packard und IBM.</p>
<p><em>Warum hatten die deutschen Unternehmen keine Überlebenschance?</em></p>
<p>Der Markt war zu klein. Diese Unternehmen waren sehr erfolgreich in Deutschland, aber nicht weltweit. Dazu kam, dass IBM immer das Maß aller Dinge war und die Standards setzte. Egal, ob es sich um Magnetbandlaufwerke oder Floppies handelte &#8211; auch Nixdorf hätte das entwickeln können. Aber die Industrie wartete ab, bis IBM den Standard definierte. Der war dann für alle verbindlich. Und dann ging es darum, das nachzuentwickeln, Features draufzusetzen oder billiger zu produzieren. Der Name Nixdorf existiert ja bis heute bei Geldausgabesystemen und Kassen. Die Kassen sind mein spezielles Baby gewesen, da bin ich schon so etwas wie der &#8220;Vater&#8221;. Wir waren die ersten, die 8-Bit-Mikroprozessoren in Kassen eingesetzt haben. Wir waren hier erfolgreicher als die IBM, aber es fehlte dennoch an Volumen.</p>
<p><em>Heinz Nixdorf legte doch auch großen Wert darauf, selbstständig zu sein?</em></p>
<p>Ja, er wollte nie hundertprozentig kompatibel sein. Der Ansatz von IBM und Burroughs war ja immer, einen Großrechner mit dummen Terminals aufzubauen. Dagegen hat Nixdorf quasi die Vorform des Personal Computers gesetzt. Dieser Begriff kam zwar später von IBM, aber IBM hat dieses Geschäft eigentlich nie geliebt. Nicht von ungefähr hat es die Sparte schließlich auch an die Chinesen verkauft. </p>
<p><em>Ich glaube auch, IBM hat das Geschäft mit PCs nie verstanden.</em></p>
<p>Auch das ist richtig. &#8211; Dennoch: Der PC hat für eine starke Standardisierung gesorgt und Hardware erheblich preiswerter gemacht. Es war kein Problem für Nixdorf, einen PC als Produkt anzubieten. Wir haben das ja auch gemacht. Zugleich kam man damit in der Argumentation für die Kernprodukte aber in eine defensive Situation. Die Marke hat an Identität verloren. Plötzlich war Compaq der Angreifer. Irgendwann war das nicht mehr aufzuhalten. Dennoch, die Randbemerkung sei erlaubt: Wenn man nachrechnet, ist das Unternehmen Compaq an Jahren nicht so alt geworden wie das Unternehmen Nixdorf.</p>
<p><em>Kamen die späteren Probleme von Nixdorf eher mit dem Paradigmenwechsel in der IT als wegen des plötzlichen Todes von Heinz Nixdorf 1986?</em></p>
<p>Auch als er noch lebte, verging keine Vorstandssitzung ohne Überlegungen, mit wem man sich zusammenschließen konnte. Mit der deutschen Nische kam Nixdorf auf dem internationalen Markt nicht durch. Der Paradigmenwechsel hat diese Schwierigkeiten beschleunigt.</p>
<p><em>Später verantworteten Sie bei Nixdorf auch das Marketing. War das dann schon unter Heinz Nixdorfs Nachfolger Klaus Luft?</em></p>
<p>Ja, da gab es einige Veränderungen. Ich war aber nur für das technische Marketing zuständig. Stärkeres Gewicht hatte die Verantwortung für die gesamte Produktion. </p>
<p><em>Haben Sie noch die Fusion mit Siemens mitgemacht?</em></p>
<p>An den Tag, an dem bekannt gegeben wurde, dass Siemens sich mehrheitlich an Nixdorf beteiligt, kann ich mich genau erinnern, denn das war mein 50. Geburtstag im Januar 1990. Der Aufsichtsratsvorsitzende fragte beim Kartellamt die Genehmigung an. Es wurde dann ein spannendes dreiviertel Jahr lang über die Struktur der vereinten Firma beraten. Es gab natürlich viele Dopplungen im Portfolio. In vielen Bereichen hatten die Firmen unterschiedliche Ansätze. Es musste geklärt werden, welche Produkte überleben sollten. Siemens hatte beispielsweise bereits drei Produktlinien bei Telefonanlagen. Die von Nixdorf wäre die vierte gewesen, deren Entwicklung wurde also sofort gestoppt. Und es gab natürlich weitere Gedanken zu Synergien mit allen Konsequenzen. Die Übernahme wurde zum 1.10.1990 rechtskräftig, das ist der Beginn des Geschäftsjahres bei Siemens, auch heute noch. &#8211; Was meine Person angeht, kann ich sagen, dass ich noch den letzten Tag, den 30.09., als Mitarbeiter von Nixdorf mitgemacht habe, den ersten Tag bei Siemens aber nicht mehr.</p>
<p>*</p>
<p><strong><em><a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/20/robotron-%E2%80%9Eder-vertrieb-hat-sich-sofort-aus-dem-staub-gemacht%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-%E2%80%93-3/">Lesen Sie hier weiter,</a> wie Hartmut Fetzer im Umfeld der ehemaligen DDR-Computerfirma Robotron wirkte und auf Ferrari electronic aufmerksam wurde. </p>
<p>(Michael Kausch ist Gründer und CEO der PR-Agentur vibrio.)<br />
</em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Unternehmer-Leben in der deutschen IT-Industrie: Interview mit Dr. Hartmut Fetzer &#8211; 1</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/16/ein-unternehmer-leben-in-der-deutschen-it-industrie-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 1: Die Anfänge der deutschen IT-Industrie – Computer in die Produktion! Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch spricht er über seinen Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 1: Die Anfänge der deutschen IT-Industrie – Computer in die Produktion!</strong></p>
<p><strong>Hartmut Fetzer, zuletzt Vorstand der Ferrari electronic AG, ist zum 31. Dezember 2011 nach achtzehn Jahren aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens ausgeschieden. Zuvor war er unter anderem bei Nixdorf auf Vorstandsebene tätig. In einem Gespräch mit Michael Kausch spricht er über seinen Weg von der Starkstromtechnik zu Unified Communications, seine Entwicklung vom Wissenschaftler zum mittelständischen Unternehmer und über Produktstrategien in großen und kleinen Unternehmen. </p>
<p>Im ersten von fünf Teilen beschreibt er seine frühe Arbeit an Großrechnern und die Entstehung des Nixdorf Entwicklungszentrums Berlin.</strong></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/Interview_Fetzer_1_400.jpg" alt="Interview Fetzer 1" /><br />
Auf dem Partnertag 2011: Hartmut Fetzer (2. v.l.) vor der legendären Z1 im Berliner Technikmuseum. Rechts neben ihm sein Nachfolger, Stephan Leschke, Vorstand Ferrari electronic.</p>
<p>*</p>
<p><em>Herr Dr. Fetzer, wenn ich richtig rechne, sind Sie 40 Jahre in der IT-Branche?</em></p>
<p>Um genau zu sein: es sind inzwischen 46 Jahre. Aber damals hat man es eigentlich noch nicht IT genannt. Ich habe das schöne Fach „Elektrotechnik“ studiert.</p>
<p><em>Warum haben Sie dieses Studium begonnen?</em></p>
<p>Nach dem Abitur 1958 wollte ich eigentlich Lehrer werden. Ich glaube &#8211; durchaus auch heute noch &#8211; ein gewisses Talent dafür zu haben, Leuten etwas beizubringen. Aber bei der Berufsberatung kam heraus, dass es bereits zu viele Lehrer gab. Als Alternative kam ich über einen guten Vortrag von Professor Mohr auf den Ingenieurberuf. Professor Mohr war damals der Chef-Elektrotechniker an der TU in Berlin und international renommiert.</p>
<p><em>Und so ging es los mit der Arbeit am Computer?</em></p>
<p>Noch lange nicht. Ich habe mich anfangs auf Starkstromtechnik spezialisiert: Transformatoren, neue Netze. Damit wäre ich heute vielleicht gefragt, wenn es darum geht, neue Stromnetze von der Nordsee zum Bodensee zu bauen. Mit diesen Themen diplomierte ich 1964 und hatte das Angebot bei Siemens anzufangen. Ich überlegte aber gleichzeitig, an der Uni zu bleiben. Ich fing dann als Assistent bei Professor Simon an, der einen Lehrstuhl für  produktionstechnische Automatisierung aufbaute. Das war etwas komplett neues, gerade erst aus den USA rüber geschwappt.</p>
<p><em>Worum ging es denn dabei?</em></p>
<p>Professor Simon kam aus der Praxis, hatte seine Firma für Werkzeugmaschinen verkauft  und das erste umfassende Buch über numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen geschrieben. Numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen haben eine digitale Steuerung und stellen Werkstücke über Arbeitsgänge wie Fräsen oder Bohren automatisch her. Dazu benötigen Sie ein Programm. In Amerika gab es erste Ansätze in einer sogenannten höheren Programmiersprache nicht die Arbeitsgänge zu beschreiben sondern das fertige Werkstück und dieses Quellprogramm auf einem Computer in die eigentlichen Steuerbefehle zu übersetzen und auf einem Lochstreifen auszugeben, den die Steuerung der Werkzeugmaschine einlesen konnte.  Das war ein ganz neues Thema. Ich habe damals eine eigene Programmiersprache entwickelt: EXAPT1. Die ist hier und da sogar heute noch im Einsatz. Dafür habe ich den ersten Compiler geschrieben; der basierte auf FORTRAN, das kennt heute kein Mensch mehr.</p>
<p><em>Aber klar!</em></p>
<p>Sie kennen das noch? Na super, dann wissen Sie vielleicht auch, dass FORTRAN für alles Mögliche gut ist, aber nicht, um damit einen Compiler zu schreiben! So jedenfalls kam ich mit der Computerei in Berührung. Wir hatten an der Uni eine Z 25 von Zuse und eine IBM 1620, mit der ich vor allem gearbeitet habe. Das lief so: Man hat 500 Lochkarten in die Maschine eingelesen, das nannte sich Pass 1 des FORTRAN-Compilers; dieses las die Lochkarten mit meinem Fortranquellprogramm ein und erzeugte einen neuen Lochkartenstapel als sogenannte Zwischenausgabe. Dann folgten weitere 500 Lochkarten, Pass 2 des Compilers. Und so weiter. Nach ein paar Stunden war dann die Maschine bereit und ich konnte meinen Programmcode laufen lassen. Vorausgesetzt, er war nicht fehlerhaft &#8211; was er aber eigentlich immer war. </p>
<p><em>Und wie kamen Sie dann zur Firma Nixdorf?</em></p>
<p>Nun, wir haben mit fast allen führenden Firmen im Bereich Werkzeugmaschinen zusammengearbeitet, auch mit der RWTH Aachen standen wir in engem Kontakt. Das hat mir damals schon gezeigt, wie fruchtbar die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft sein kann. Ich habe auch viele Vorträge zu unseren Tätigkeiten rund um die Programmierung von NC-Maschinen gehalten. Und über Umwege ist so die Firma Nixdorf auf uns aufmerksam geworden. Bisher hatten deren Maschinen allein dazu gedient, das Rechnungswesen zu unterstützen, Kundendaten zu verwalten, Lieferscheine zu drucken und ähnliche Sachen. Es war etwas relativ neues, Computer auch in technischen Anwendungen und in der Produktion zum Einsatz zu bringen. Nixdorf hat dann zehn bis zwölf Leute an der Uni bezahlt, die von mir und einem Kollegen geführt wurden. Ziel war, die Nixdorf Rechner für technische Anwendungen nutzbar zu machen, folgerichtig nannte sich der Bereich daher auch TWE was für &#8220;Technisch Wissenschaftlicher Einsatz&#8221; stand. Neben Software wurde hier auch Hardware entwickelt, u.a. ein Terminal für Betriebsdatenerfassung, das dann zum Urvater der Kassensysteme wurde, die noch heute zu einem der Standbeine  von Wincor-Nixdorf zählen. </p>
<p><em>Sie arbeiteten also extern?</em></p>
<p>Heinz Nixdorf hat mich zunehmend gedrängt, in seine Firma zu kommen. Aber ich wollte zunächst die Promotion abschließen, was 1968 dann der Fall war. Anschließend wechselte ich mit meinen zwölf Leuten in das Unternehmen. Wir waren das neue Entwicklungszentrum Berlin. Später wurden aus dieser kleinen Keimzelle dann rund 600 Mitarbeiter.</p>
<p>*</p>
<p><strong><em><a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/18/%E2%80%9Ecompaq-ist-nicht-so-alt-geworden-wie-nixdorf%E2%80%9C-interview-mit-dr-hartmut-fetzer-2/">Lesen Sie hier weiter,</a> wie Bill Gates für seine Software warb und wieso fast alle erfolgreiche deutschen IT-Marken verschwunden sind.</p>
<p>(Michael Kausch ist Gründer und CEO der PR-Agentur vibrio.)<br />
</em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In Bewegung bleiben &#8211; lauf dich fit Fortsetzung</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/11/in-bewegung-bleiben-lauf-dich-fit-fortsetzung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mehr Bewegung in unseren Büroalltag zu bringen, haben wir uns der Initiative fitmefit angeschlossen. Hier haben wir bereits darüber berichtet. Mittlerweile sind wir 10 Kollegen, die miteinander und gegeneinander laufen und ihre Schritte zählen. Ein erstes Fazit: wir laufen wie die Ameisen durchs Firmengebäude, um nur einen Punkt mehr als die Kollegen zu sammeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mehr Bewegung in unseren Büroalltag zu bringen, haben wir uns der Initiative <a href="http://www.fitmefit.de" target="_blank">fitmefit</a> angeschlossen. <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2011/12/16/in-bewegung-bleiben-%E2%80%93-lauf-dich-fit/" target="_blank">Hier</a> haben wir bereits darüber berichtet. </p>
<p>Mittlerweile sind wir 10 Kollegen, die miteinander und gegeneinander laufen und ihre Schritte zählen. Ein erstes Fazit: wir laufen wie die Ameisen durchs Firmengebäude, um nur einen Punkt mehr als die Kollegen zu sammeln. Wenn da mal nicht die Arbeit zu kurz kommt.</p>
<p>Und das sind die Schrittjäger: </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2012/01/fitmefit_600.jpg" alt="fitmefit Gruppenfoto" /><br />
V.l.n.r.: Stephan Leschke, Holger Schröder, Markus Oberthür, Heiko Miersch, Annett Schilling, Johann Deutinger, Jörg Schmohl (Gruppensieger bis jetzt!), Gido Küchler (vorne in Schwarz), Bert Mittelstedt (hinten in Rot), Dirk Krüger</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unified Communications im Flug</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2012/01/04/unified-communications-im-flug-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Case Study]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[airberlin optimiert mit einer Unified-Communications-Lösung ihre Kommunikationsprozesse An den Flug in den warmen und sonnigen Süden denkt wohl jeder, wenn die Tage kalt und kurz sind. Neben den Geschäftsreisen sind diese privaten Urlaubsflüge Alltagsgeschäft für die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands &#8211; airberlin. Dass die rund 28 Millionen Fluggäste kurzfristig ihre Buchungsbestätigungen erhalten und ihre Fragen rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>airberlin optimiert mit einer Unified-Communications-Lösung ihre Kommunikationsprozesse</strong></p>
<p>An den Flug in den warmen und sonnigen Süden denkt wohl jeder, wenn die Tage kalt und kurz sind. Neben den Geschäftsreisen sind diese privaten Urlaubsflüge Alltagsgeschäft für die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands &#8211; airberlin. </p>
<p>Dass die rund 28 Millionen Fluggäste kurzfristig ihre Buchungsbestätigungen erhalten und ihre Fragen rund um Reise oder Gepäck beantwortet bekommen, darum kümmert sich das airberlin Service Center. Für die Mitarbeiter gilt es, immer den Überblick zu bewahren &#8211; selbst wenn die Kundenanfragen auf vielen verschiedenen Wegen wie Fax, E-Mail, Anrufe oder über die Unternehmens-Website ankommen.</p>
<p>Für eine reibungslose Abwicklung sorgt u.a. die Unified-Communications-Lösung OfficeMaster von Ferrari electronic, über die airberlin 15.000 Faxe pro Monat versendet und empfängt. Unified Communications ermöglicht es Unternehmen, unterschiedliche Kommunikationskanäle unter einer Nutzeroberfläche zusammenzuführen. Die Mitarbeiter im Service Center sehen so mit einem Blick auf ihrem Bildschirm, ob ein neuer Kundenwunsch eingegangen ist und können diesen effizient bearbeiten.</p>
<p><a href="http://www.ferrari-electronic.de/fileadmin/download/Fallstudien/Fallstudie_Air_Berlin.pdf" target="_blank">Lesen Sie mehr im Anwenderbericht</a></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2011/12/airberlin_600.jpg" alt="airberlin" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgehakt: Jetzt in UCC investieren?</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2011/12/20/nachgehakt-jetzt-in-ucc-investieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Unified Communications]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein zentrales ITK-Thema für das kommende Jahr 2012 ist die Vernetzung der Kommunikationsmedien untereinander sowie mit verschiedenen Anwendungen. Das Fachmagazin Funkschau hat bei fünf Branchenexperten nachgehakt, wie Unternehmen mit Unified Communications &#38; Collaboration ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und wo Grenzen erreicht werden. Zu Wort kam auch unser neuestes Vorstandsmitglied Stephan Leschke. Im Experten-Interview gibt er einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zentrales ITK-Thema für das kommende Jahr 2012 ist die Vernetzung der Kommunikationsmedien untereinander sowie mit verschiedenen Anwendungen. Das Fachmagazin Funkschau hat bei fünf Branchenexperten nachgehakt, wie Unternehmen mit Unified Communications &amp; Collaboration ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und wo Grenzen erreicht werden. </p>
<p>Zu Wort kam auch unser neuestes Vorstandsmitglied Stephan Leschke. Im Experten-Interview gibt er einen Ausblick auf das Jahr 2012, bewertet die Trendthemen Cloud Computing und Social Media und geht auf die Herausforderungen bei der Integration mobiler Teilnehmer in UCC-Konzepte ein. </p>
<p><a href="http://www.funkschau.de/telekommunikation/know-how/article/84598/3/Nachgehakt_Jetzt_in_UCC_investieren/" target="_blank">Lesen Sie hier das vollständige Interview</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In Bewegung bleiben – lauf dich fit</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2011/12/16/in-bewegung-bleiben-%e2%80%93-lauf-dich-fit/</link>
		<comments>http://blog.ferrari-electronic.de/2011/12/16/in-bewegung-bleiben-%e2%80%93-lauf-dich-fit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt – sei es weil man Software programmiert oder Kundenbestellungen verwaltet – der bewegt sich nicht viel. In der heutigen Arbeitswelt ist es fast unmöglich, ohne Schreibtisch- und Computerarbeit auszukommen. Gerade den Mitarbeitern der IT-Branche wird immer wieder gerne nachgesagt, sie sitzen bis in die späten Abendstunden in schattigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt – sei es weil man Software programmiert oder Kundenbestellungen verwaltet – der bewegt sich nicht viel. In der heutigen Arbeitswelt ist es fast unmöglich, ohne Schreibtisch- und Computerarbeit auszukommen. Gerade den Mitarbeitern der IT-Branche wird immer wieder gerne nachgesagt, sie sitzen bis in die späten Abendstunden in schattigen Büros und verstecken sich hinter drei bis vier Monitoren pro Arbeitsplatz &#8211; kein Bedarf auch nur einen Schritt am Tag zu tun. </p>
<p>Für mehr Bewegung in unserem Alltag haben wir uns der Initiative <em><a href="http://www.fitmefit.de" target="_blank">fitmefit</a></em> angeschlossen. <em>Fitmefit</em> ist eine Online Community, mit der man sich gegenseitig zu mehr Aktivität motivieren kann. Schließlich steigert jeder Schritt unser Wohlbefinden.</p>
<p>Seit letzter Woche laufen wir deshalb mit 3D-Schrittzählern durch die Gegend. Es geht nicht darum, sich vom Arbeitgeber überwachen zu lassen oder die Aufenthaltspositionen zu bestimmen. Vielmehr hat man mittels Schrittzähler am Ende des Tages einen genauen Überblick, wie viel Schritte bzw. Kilometer man zurückgelegt hat und kann noch dazu die Werte mit seinen Kollegen vergleichen. </p>
<p>Dazu bekommt man zwei kleine Geräte. Das „smartLAB walk+“ mit integriertem Bewegungssensor misst die Aktivwerte; das „hFon collect“ sammelt alle Daten und überträgt sie in die Community. All das geschieht nach korrekter Einrichtung automatisch. In der Community kann man seine Werte verwalten, analysieren und mit seinen Kollegen vergleichen. Wenn man sieht, dass der Kollege schon 1.000 Schritte voraus ist, dann ist die Motivation groß, bei der nächsten Frage den anderen Kollegen einfach in seinem Büro aufzusuchen, anstatt zum Telefonhörer zu greifen. Ein kleiner Wettbewerb innerhalb der Firma hat sich auch bei uns schon entwickelt. Der erste Blick am Morgen ist auf die Tabelle, um zu schauen, wer den gestrigen Tag gewonnen hat. Und so manch ein Kollege hat sich nach der Arbeit noch in die Sportklamotten gequält, um sein Defizit aufzuholen. </p>
<p>Wir sind eines der ersten Unternehmen, die die <em>fitmefit</em>-Lösung testen. Im Großen und Ganzen eine tolle Sache. Doch einige Funktionen sind noch nicht ausgereift. So klappte bei uns am Anfang die automatische Übertragung der Daten in die Community nicht. Neue Config-Dateien, Austauschgeräte und der schnelle und kompetente Support vom Hersteller HMM schafften Abhilfe. Außerdem ist die Community-Website noch recht unübersichtlich. Es fehlt eine detaillierte Vergleichsmöglichkeit innerhalb der Gruppe, die Ansicht ist auf dem Internet Explorer unvollständig und die Benutzerführung könnte intuitiver sein. Die App für Smartphones birgt leider auch nur abgespeckte Funktionen. Wenn diese Dinge behoben sind, so kann sich aus <em>fitmefit</em> eine rundum gelungene Community entwickeln, die einen motiviert mal einen Schritt mehr zu laufen und dabei auch noch Spaß bringt.  </p>
<p><a href="http://www.hmm.info/nc/aktuelles/single-view/article/pressemitteilung-betriebliche-gesundheitsfoerderung-bgf-mit-fitmefitcom-motiviert-und-macht-spa.html" target="_blank">Weitere Informationen in der HMM-Pressemitteilung </a></p>
<p><a href="http://www.ferrari-electronic.de/fileadmin/pdf/Newsletter/fitmefit_Leben_-in-Bewegung.pdf" target="_blank">Infoblatt fitmefit</a></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2011/12/fitmefit_600.jpg" alt="fitmefit" /></p>
<p><em>Passend zum bevorstehenden Weihnachtsfest, lagen die fitmefit-Starterpakete unter unserem <a href="http://blog.ferrari-electronic.de/2011/11/24/es-weihnachtet-sehr/">Weihnachtsbaum</a>. Der Schrittzähler hält uns punktgenau über unsere Aktivität auf dem Laufenden.</em></p>
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		<title>Fachartikel: Fax für SAP &#8211; nachweisbar und rechtssicher</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer aus seinem SAP-System bequem faxen möchte, muss es zusätzlich um eine Fax-Lösung erweitern, denn von Haus aus bietet SAP nur eine Schnittstelle dafür an. SAP bestellt Waren und Dienstleistungen nicht nur automatisch beim jeweils sinnvollsten Anbieter, sondern auch über den bestmöglichen Kanal &#8211; oft über Fax. Gerade in Logistik und Lagerverwaltung ist Fax unverzichtbar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aus seinem SAP-System bequem faxen möchte, muss es zusätzlich um eine Fax-Lösung erweitern, denn von Haus aus bietet SAP nur eine Schnittstelle dafür an. SAP bestellt Waren und Dienstleistungen nicht nur automatisch beim jeweils sinnvollsten Anbieter, sondern auch über den bestmöglichen Kanal &#8211; oft über Fax. Gerade in Logistik und Lagerverwaltung ist Fax unverzichtbar, denn nur dieses Medium ist gleichzeitig schnell, nachweisbar und rechtssicher. </p>
<p>Ferrari electronic Produktmanager Dirk Krüger und Entwickler Holger Schröder erläutern in ihrem Fachartikel im E-3-Magazin, welche Bedeutung Fax für SAP-Systeme hat, wie eine Anbindung funktioniert und was man dabei beachten muss. </p>
<p><a href="http://www.ferrari-electronic.de/fileadmin/pdf/Newsletter/2011-12_E3_Nachweisbar-und-rechtssicher.pdf" target="_blank">Lesen Sie hier mehr im Fachartikel &#8220;Nachweisbar und rechtssicher&#8221;</a></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2011/12/E3_350.jpg" alt="E3-Artikel" /></p>
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		<title>Kartensperrung per Fax</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2011/12/09/kartensperrung-per-fax/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem seine Giro- oder Kreditkarte abhanden kommt – entweder durch Diebstahl oder schlicht durch Verlust – der tut sich gut daran, sie schnellstmöglich zu sperren. Nur so kann Missbrauch verhindert werden. Da sich kaum jemand die etlichen Sperrnummern der unterschiedlichen Banken merken kann, wurde bereits im Jahr 2005 mit der einheitlichen Sperr-Notrufnummer 116 116 Abhilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem seine Giro- oder Kreditkarte abhanden kommt – entweder durch Diebstahl oder schlicht durch Verlust – der tut sich gut daran, sie schnellstmöglich zu sperren. Nur so kann Missbrauch verhindert werden. </p>
<p>Da sich kaum jemand die etlichen Sperrnummern der unterschiedlichen Banken merken kann, wurde bereits im Jahr 2005 mit der einheitlichen Sperr-Notrufnummer 116 116 Abhilfe geschaffen. Sie ist weltweit die erste und einheitliche Rufnummer zum Sperren von unterschiedlichen Zahlungskarten sowie andere sperrbare elektronische Medien wie Online-Banking-Zugänge, Handys, Krankenkassenkarten, Mitarbeiterausweise oder auch die elektronische Identitätsfunktion des neuen Personalausweises. Voraussetzung ist, dass der Herausgeber der Karte dem Sperr-<br />
Notruf angeschlossen ist. Die Hotline ist nicht nur 24 Stunden am Tag erreichbar, sondern im Inland auch kostenfrei. </p>
<p><strong>Sperr-Notruf auch per Fax erreichbar</strong><br />
Für Sprach- und Hörgeschädigte ist eine Sperrung per Telefon eingeschränkt oder gar nicht möglich – dafür aber per Fax. Unter der zentralen Nummer 116 116 ist der Sperr-Dienst per Fax ebenfalls erreichbar. Ein entsprechendes Faxformular gibt es <a href="http://ots.de/phjlT" target="_blank">hier zum Download</a>. Das Prinzip bleibt gleich. Das Notruf-Fax wird ebenso schnell wie telefonische Notrufe bearbeitet oder weitergeleitet. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.sperr-notruf.de" target="_blank">http://www.sperr-notruf.de</a></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2011/12/sperrfax_116116_600.jpg" alt="Sperrfax 116 116" /></p>
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		<title>Drei Fragen &#8211; wie wird 2012?</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2011/12/08/drei-fragen-wie-wird-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sind die Aussichten der ITK-Branche für 2012? Was werden die Trends der Branche sein? Und was kommt auf unser Unternehmen zu? Das Magazin ChannelPartner befragte die die wichtigsten Unternehmen im ITK-Markt. Auch unser Vorstand Stephan Leschke wagte eine Prognose für das nächste Jahr. Hier geht es zum vollständigen Interview auf ChannelPartner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sind die Aussichten der ITK-Branche für 2012? Was werden die Trends der Branche sein? Und was kommt auf unser Unternehmen zu?</p>
<p>Das Magazin ChannelPartner befragte die die wichtigsten Unternehmen im ITK-Markt. Auch unser Vorstand Stephan Leschke wagte eine Prognose für das nächste Jahr. </p>
<p><a href="http://www.channelpartner.de/channelcenter/tk-business/2391436/index.html" target="_blank">Hier geht es zum vollständigen Interview auf ChannelPartner.</a></p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2011/12/2012_600.jpg" alt="2012" /></p>
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		<title>Es weihnachtet sehr&#8230;</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2011/11/24/es-weihnachtet-sehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Exakt einen Monat vor Heiligabend ist man bei uns im Büro schon auf die Weihnachtszeit eingestellt. Ein kleiner Tannenbaum schmückt den Schreibtisch und wird täglich mit neuer Deko behangen. Schön, wenn man schon morgens vom Tannenduft begrüßt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exakt einen Monat vor Heiligabend ist man bei uns im Büro schon auf die Weihnachtszeit eingestellt. Ein kleiner Tannenbaum schmückt den Schreibtisch und wird täglich mit neuer Deko behangen. Schön, wenn man schon morgens vom Tannenduft begrüßt wird. </p>
<p><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2011/11/Weihnachtsbaum_400.jpg" alt="Weihnachtsbaum" /></p>
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		<title>Fax und SMS aus ProCall Enterprise von ESTOS</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2011/11/15/fax-und-sms-aus-procall-enterprise-von-estos/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>

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		<description><![CDATA[ESTOS und Ferrari electronic kooperieren auf Entwicklerebene, um eine nahtlose Integration ihrer Lösungen zu gewährleisten. Bei vielen unserer Kunden ist neben OfficeMaster auch ProCall Enterprise von ESTOS im Einsatz. ProCall Enterprise ist eine Unified-Communications-Lösung mit CTI, Office Integration, Präsenz-Management und Instant Messaging. Sie ermöglicht eine effizientere Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen und mittels eines Vertrauensnetzwerks (Federation) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ESTOS und Ferrari electronic kooperieren auf Entwicklerebene, um eine nahtlose Integration ihrer Lösungen zu gewährleisten.</strong></p>
<p>Bei vielen unserer Kunden ist neben OfficeMaster auch ProCall Enterprise von <a href="http://www.estos.de" target="_blank">ESTOS</a> im Einsatz. ProCall Enterprise ist eine Unified-Communications-Lösung mit CTI, Office Integration, Präsenz-Management und Instant Messaging. Sie ermöglicht eine effizientere Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen und mittels eines Vertrauensnetzwerks (Federation) auch über die Unternehmensgrenzen hinaus – also mit Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern. </p>
<p>Bisher existierten beide Systeme parallel. Zukünftig können die wichtigen Fax- und SMS-Dienste direkt in ProCall integriert werden. Der Anwender kann somit alle Funktionen in seiner führenden Desktop-Anwendung steuern.</p>
<p>Der große Mehrwert für Kunden ist eine komplett integrierte Unified-Communications-Lösung auf Basis der gängigen Telefonanlagen. Für Administratoren entsteht nur ein minimaler Aufwand – die Benutzer profitieren von erweiterten Möglichkeiten. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurzinterview auf der Komsa Systems Roadshow 2011</title>
		<link>http://blog.ferrari-electronic.de/2011/11/10/kurzinterview-auf-der-komsa-systems-roadshow-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Komsa Systems]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Komsa Systems Roadshow, die vom 18. bis 27. Oktober stattfand, stellte sich unsere Account Managerin Sandra Lohse den Fragen von Rolf Mittag, Geschäftsführer von Komsa Systems. In nur 2:01 Minuten erläuterte sie, wie sich Ferrari electronic im ITK-Markt positioniert, welche aktuellen Produkte das Portfolio auszeichnet und auf welche Highlights sich Fachhändler in 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Komsa Systems Roadshow, die vom 18. bis 27. Oktober stattfand, stellte sich unsere Account Managerin Sandra Lohse den Fragen von Rolf Mittag, Geschäftsführer von Komsa Systems. </p>
<p>In nur 2:01 Minuten erläuterte sie, wie sich Ferrari electronic im ITK-Markt positioniert, welche aktuellen Produkte das Portfolio auszeichnet und auf welche Highlights sich Fachhändler in 2012 freuen können. </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/KOMSASystems#p/u/4/1kPRVkLFOVE" target="blank">Hier geht es zum Interview</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/KOMSASystems#p/u/4/1kPRVkLFOVE" target="blank"><img src="http://blog.ferrari-electronic.de/wp-content/uploads/2011/11/Interview_Komsa-Roadshow_600.jpg" alt="Interview Komsa Systems" /></a></p>
]]></content:encoded>
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